Teil eines Werkes 
Zweiter Theil (1802)
Entstehung
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de? halbe Geſpaundienſt zu 12 Ggr.*) der Handdienſt zu 3 Ggr gerechnek.|

In'den Güdpreuß. Anſchlägen ſind die Dienſte Gei jedem einzelnen Wirthe in den Präſtationstabel- Ven mit ihrem Geldbefrage ausgeworfen. Aber nicht Dieſer ganze Geldbetrag wird zum Anſc<lage gebracht, Caußer bei Erbpagten, in deren Anſchlägen alle Dien- ſte ang*ſeßt werden müſſen**) ſondern,( wie im er- ſien Th. S. r90 erörtert iſt,) nur diejenige Anzahl Dienſte, welche zum Betrieb der T3irthſc<aft erforder- Lic) ſind, es ſey denn, daß ſc<on weniger als dieſer Bedarf geleiſtet worden, die überſchießende Dienſte aber bleiben reſervirt, und werden als ſol<e, ohne Auswerfung des Geldbetrags, nur nachrichtlich no- firt. Es iſt darüber eine eigne Vorſchrift gegeben**), wie die Dienſte zum Wirthſc<aftsbetrieb in der. Regel und wenn die loFale Obſervanz nicht merklic< davon abweicht, berechnet werden ſollen, wobei auf das ſc<wächere Geſpann und die ganze Beſchaffenheit der Dienſte in Südpreuſſen Rückſicht genommen iſt.

Der beſtimmte Südpr. Veranſchlagungsſatz iſt: für einen Geſpanntag 12 Gr. pr. oder 3 Ggr. 22 Pf. und für einen Handtfag 6 Gr. pr, In einzelnen. Fäl-

*) Halbe Geſpanndienſte ſind ſolhe, die des Bormittags ab- geleiſtet: werden,'wo die. Arbeifszeit länger und das Ge- ſpann mehr bei Kräften iſt, daher ein ſolcher halber Geſpanndienſt um mehr, als die Hälfte eines ganzen be- rechnet wird.» Übrigens fommen im Magdeb. nur wenig Dienſte vor,

**) Refer. v. 29. July 1800 an die Poſenſche und v, 7. Juny 191 an die Knliſcher und Warſchauer K.

22 2) Dir, Reſcx. an die 3 Südpr. Kammern v- 29. Mai 18300-

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