Teil eines Werkes 
Zweiter Theil (1802)
Entstehung
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"die Dienſt!

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) Aber nit te gebradt, | alle Dien: vie im et: ye Anzahl (t erforder: 7: als dieſer Inde Dienſte The, ohne richtlich no: Negeben**), ) der Regel 1 lich davon| v auf das| fenheit der| hiſt. 1gsſas iſt: jr, 25 Pf. [nen Fäl:| mittags ab: nd das Ge-| her halber ganzen be nur weng| |

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) 27 [en iſt jedoM au< ſ<on ein anderer Saß. nachgeges ben*) nämlich derjenige, der nach der vrilicen Obs ſervanz im Fall der Ilichtableiſtung der Dienſte ent: richtet wird, Speiſung der Oienenden kömmt in.den 'Guüdpr. Ämtern nicht vor, wohl aber finden ſic ſo2 genannte Bitiefage(Tlyki) welche von den Unteitha- nen außer dem wödentlichen Dienſte, gegen Bewirze fthung'mit Getränk geleiſtet werden. Dieſe leßtern rechnet man für jezt den Pächtern /noM nicht an, ſo wie man es aud für ißf mit der Berechnung ef? waniger extraordinairer Dienſte z. B, bei m Scaafe waſchen und SOceeren, Kohlpflanzen, Biehhüten nod) niht ſo gar genau nimmt, weil die Dienſte in Gudpr. zur Zeit nog von geringem Werthe ſind, die Pächter mit Jnſtandſesung der Wirthſchaften, als Grabenziehungen, Ausbeſſjerungen der Gebäude ze. nod) viel zu thun haben, ynd das Dienſtweſen über? haupt noh mehr regulirt werden muß,

Endlich iſt für Südpr. noc< beſonders vorgeſchrie: ben, daß ein einſpänniger Dienſt in allen Verhältniſs ſen, wie 2 eines 2/pännigen als des gewöhnlichſten, und ein wvierſpänniger Dienſt eben ſo um die Hälſte höher als ein zweiſp. angenommen und gerednet werden ſoll**);

Die Reiſefuhren, zu welchen die Unterthanen au? ßer dem gewöhnlichen Hofedienſt verpfliGtet ſind, werden entweder nach dem Geldſaß, welchen ſie im

Fall der Nichtableiſtung dafür zu entrichten haben, "232. B. in dem Div. Reſcr. an die Kaliſcher K. v. 22. Ocktb. 1801. wegen des Umts Boleslawice. -.) Dir. Reſcr. v. 6, July 18ox an die Warjſch. und L- 6. Aug. e). an die Pof. und Kal. Kammer,;