die Dien) venn ſih teren Ane 'g muß zu vegen deg enommen, ung der lage bor: daß und nt, unfer
t gemacht||
| ſie ſolche
25 hier ans
Yienſte be:
jeſtimmet| inen?
ei: drei! was die jah De Ihe Ri|
.
heſtunden herFömmlich ſind; ob»Planſc<aarwer? eingeführt ijt?+
Ob- und was den Dienenden an Geld..oder Depus tat,. Speiſung 2c. gereicht wird.
Wie die Unordnungen im Dienſt beſtraft werden'5c.
Aus. dieſen Materialien wird denn zugleich, wenn es no< daran fehlt, ein Dienſtreglemenr angefertigt und'dem, Anſchlage beigefügt,“ wornach ſowohl der Pächter als die Unterthanen ſich zu„richten haben, und auf welches ſie bei entſtehenden Gtreitigkeiten verwieſen werden.
Oie Berechnung. der Dienſte"zu Geſde,. mit Ein- ſchluß des Dienſtgeldes für die ni<Gt in Natura gelei- ſteten, geſ<iehet in den Kurmärk. Anſchlägen vermit- felſt eines, beſonders ſogenannten Dienſtregiſters, wo- von die Beilage Ul. ein Schema iſt. Die Rekapitu* lafion des Geldbetrags aus den ſämmtlichen Dienſt- regiſtern giebt ſodann den Betrag des Anſchlagstitels: An Dienſtgeld,
Der Anſc<lagsſaß iſt in der Kurmark für einen Geſpanndienſt, der mit zwei Pferden oder zwei O<h- ſen zu geſc<ehen pflegt 3 bis 4 Ggr., für einen Handdienſi aber 1 Ggr. bis 2 Ggr., wobei eigne Koſt der Dienenden vorausgeſest iſt, weil, wenn ſie. ge ſpeißt werden, dafür ein Billiges in Abzug gebracht werden muß.
Im Magdeburgiſ<en wird wegen des ſtärkern Geſpanns, und der längern Arbeitszeit der Dienſte
der ganze Geſpanndienſt zu 16 Ggr.


