| 259 Stat db; Die Cancurrenz der Pachtluſtigen, zumal bei(Gür le fern, die ſich in gutem GEtande befinden, oder ſonſt der einn lucrative Pertinenzien haben, bringt, au< ohne Contro Meiſtgebot mehrentheils einen Ertrag zuwege, der, Salam genau befrachtet, oyneraMtetf des(Gewinns, ven ein os: un) Pächter natürlih machen muß, dem der Idminiſtra- von den tion wenigſtens gleic< fFömmt, in ſo fern bei der Ögezogen lfestern die Koſten und die Ausfälle in Betracht kom- ſition iſ men müſſen, welches alles der Pächter überträgt. 1 Päd-"Daß er dies Fann, ſcheint auffallend, und iſt es doch nderune nicht; denn der Pächter, welcher freiere Hand als ein Adminiſtrator, und eigenes Intereſſe zur Cache hat, ntlichſten wird alle kleine und vorübergehende Bortheile immer 7 Adminie b-ſſer als jener zu benußen wiſſen. Iſt er nicht über- Gie if ſpannt, oder auf einen. zu kurzen Pachttermin geſegt, aft, abt hat er Ausſicht zur Fünftigen Fortſeßundg ſeiner Pacht, ſo betrachtet er dieſe gleihſam als ſein Cigenthum, wird'dadurcß zu manchen nüßlichen Auslagen und Verbeſſerungen getrieben, und hierdurc< dem Berpäd- q iſt die ter unmittelbar dur<g den erhöheten Gutsertrag, zur rn auc gleich auc dem Gtaate, welc<ßer bei der erhöheten immten Production mittelbar immer gewinnt, nüßlich; alles [os det Vortheile, die bei der Adminiſtration nach der Theo- [u8drud rie ebenfalls erreicm<bar ſeyn müßten, aber aus ſub- verpaßy jectiven Gründen hö<ſt ſelten wirklich erreicht werden. rpah: Ilm aber den»Pächfer zu einer ſo nüßli<en WirkſambFeit eſtimmt: in den“Stand zu ſeßen, und ihm die Erfüllung man- der Dv her Nebenverbirdlichfeiten außer der Pachtzahlung , moglich zu madchen, muß nan ihm einen mäßigen
Gewinn gönnen, und ſeinen zunehmenden Wohlſtand


