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zu feuchten Bodens beförderf; wobei er zugleich die Gaamen mancher Unkräuter, beſonders der Oelſaa: men(Heederich, wilder Mohn), zerſtörk.
Man miſcht ihn entweder ſ<on dem Düngerhau- fen bei, in welchem Falle er ſeine Dienſte vor dem Herausfahren des Düngers, durc) deſſen Auflöſung leiſtet*); oder man ſtreuet ihn, fein pulveriſirt, und etwas beſprengt**), auf dem AXer aus. Dieß muß
in hinlEnglidyer Ilenge
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), weil er ſonſt wenig oder gar Feine Würfung äußert, und die erwartete Gäh:= rung nicht hervorbringt, bald nach dem Düngen, und auf einntal geſchehen; der Kalk wird flach unterge- pflügf. Kalkfartigen Boden muß man nicht kälken z die beſte Würfung davon findet man auf niedrigen und Gumpfvoden, nicht minder aber auf ſtrengen bindenden Boden, der ſtart gedüngt worden"iſt. Man hat in früheren Zeiten, aus Mangel theores tiſ<) gründlicher Kenntniß, dem Kal? Schuld gege»
ben, daß er den Acer ausſauge. Der Fehler aber
*) Dies iſt beſonders in England der Fal. Man miſcht dort in der Regel dem Dängerhaufer Kalk, auch bäufig gute Lehmerde oder Torf beiz dies giebt den ſogenannten Co m« poſt, einen äußerſt würfſamen Dünger, der zum Uveber»- düng:un der Caafen vornehmlich gebraucht wird, und zur unmittelbaren Berbeſſerung des leichten Bodens dienk.
**) Um das Berſtieben auf der einen Seite, auf der andern aber zu verhindern, daß nicht aus Klumpen Kalk Mörtel werde.
“**) Je ſchwerer und bindender der Boden iſt, deſto mehr Düngurg, alſo auch deſto ſtärkere Kalfung wird er erfor- dern. Um dieſe in Zahlen anzugeben, fehlt es, mir we- nigſtens, für ißt noch an ſichern ITachrichten. Die Erfab- rung wird. dies indeſſen einen verſtändigen Landwirtb bald[Iebren.
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