den zum rad der in der gemeinen Pflanzen Tt Hälfte de, und||! Tundber:
der Re
ens von Jeſchäft; velche er jut, als nd jene 1) dem
' daher
ien eis - theilt 1d fol»
ingsres 1%
digen, ) Jau?
ft ver:
heilen 7
utes en iſt: wirch- nah:
E7
Gutes, ſ<weres*), ſtarkes Land, das aus Thon und Dammerde beſtehet.
Mittelland, in welchem ſich ein ziemlicher Ans heil Gand mit befindet.
Leicht, ſch<iehtes Land, das aus. bloßem Sand, torfiger Erde, bloßem ſc<leßtem Mergel bes ſtehet.
Da dieſe Eintheilung indeſſen gewiſſermaaßen willführlich bleibe, und der Webrau<Mm, welchen man von der Bonitirung macht, darinn beſtehet, zu wiſſeu, welche Früchte nac) Naaßgabe der Güte des Bodens, den ſie verlangen, mit Nußen angebauetr, und daher bei Ausmittelung des Crtrages angeſeßt werden können, ſo iſt man darauf gekommen, die Claſſification des Bodens, nach den Getreidearten, die er, nach der 'bisher gemachten Erfahrung, mit dem beſten Erfolg hervorbringen Fann, zu mcden, und gehet dabei von den Grundſäten der faſt überall gebräuchlichen Drei« felderwirthſchaft(wovon unten ein mehreres) derge- ſtalt aus, daß man
Weigtenland dagjenige nemret, welches in dem erſten Jahre, nach erfolgter Oürgung, Weißen; das zweite Jahr Gerſte, mit Gedeihen, ohne ſich zu er-
*) Die Benennung ſchwer und'leicht iſt daher nichf von
dem abſoiuten Gewicht, ſondern mehr von der Würkung des Landes zu verſtehen. Go kann z. B. der rothe eiſen» ſhüßige Gand, eine ſebr unfruchtbare Erdart, viel ſchwerer ſeyn, als die fruchfbarſte Dammerde,
EG tgeng nenuf de: Oeconom den fetfen Thon, und und den falfigten Boden, wegen der mühſamen Bearbei» fung und der ihm eigenen Zähigkeit und TFettigkeit.
Lower, mürbe, klar die Dammerde und den Sand» hoden.
B


