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äußert ſeine Würkung auf andere Erdarten, nah der Cigenſchaft ſeines Hauptbeſtandtheils, wovon un- ten„bei der Düngung ein mehreres. Da ſich'der Niergel ſelten auf der Oberfläche in weiten Strecken findet, ſo dient die Mergelerde an und für ſich nicht eben zum Pflanzenbau; wird daher von dem Öxcono- men auß niht eigentlih unter ſeine Grunderden claſſificirt, mit dem größten Nußen aber zur Ber- miſchung und Berbeſſerung anderer gebraucht.
Wilde Erde nennt man durc< alle vorſtehende Arten diejenig?, welc<e tiefer unter der Oberfläche ſiH befindet, als der Pſlug gewöhnlich eindringt, d.i. 6--10 Zoll; die|idaher der zerſeßenden, digeritenz den und fruchtbarmachenden Cinwürfung der Gonne, Luft und des Regens no<4 nicht ausgeſeßt war, und bevor dies wenigſtens einige'ülonate, beſonders im Herbſt und Winter, geſchehen, niczt zum Fruchttrae- gen geſchi>t ijt. Die zuerſt angeführte Dammerde gehet nicht leicht ſehr tief, und hat ſiM im Grunde gewißermaaßen erſt durc< lange Cultur zu ihrer vors züglichen Qualität ausgebildetf, und durd) vie wiea derholte Düngung, das Berrotten der Pflanzen/WWur- zeln, u. ſ. w. verbeſſert.
Die genannte Erdarfen finden ſim nic<t leicht ganz rein, oder Fommen in dieſem Zuſtande, 3. 3. der reine Thon und Kalk, der todte Gand, doh bei der vconomiſc<en Bearbeitung nicht in Betra<ßt. Man findet ſie immer mehr und weniger unter einander vermiſ<t, und deſto fruchtbarer, je mehr die Damme erde darinn prädominict. Der vorzüglichſte Boden


