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zeugt; er iſt daher auch wohl mehr auf die ganze Maſſe der Domainen, als auf einzelne Pertinenzien zu deu- ten, welche leiht erſeßt werden können%). Darauf gründet ſim demnac< das Preuß. Geſes, welchem zufolge eine gültige Berleihung der Domainengüter in ſo weit Statt finden kann, als der GStaat dagegen auf andre Arf ſchadlos gehalten wird. Dahin gehört inſonderheit.Bertauſ<hung, BVererbpachtung, erbliche Bertheilung an Unterthanen, und die Schadloshal- tung wird, verhältnißmäßig zu ſeyn, vermuthet 776 Die Verleihung der Domainen ſtehet dem Oberhaupe- fe des Staates zu***), und der Beliehene kann auf figcaliſchen Beiſtand bei Bertheidigung ſeines JTuz- zungsrehts Anſprug machen,
*), Cab. D- v: 17- Derk., I73Z. bei Gelegenheit der Berleihung
des Umts Biegen an den 2c. Menzi1ekoff.
-*) Allg. LR. Il: Dh. 14r Titel 8. 16-19. ...) Dal= 3.


