Einleitung. XXXVII
4, 3= log. fin. 900= 19.0000000, nämlich 10, von dem gefundenen abzieht. aelitus Da z. B. log. coſ. 860 27 200 8.7911485 ilt, weil in diefer Tafel log. orro ſ. ſin. tot.= 10 zum Grunde liegt, Io mulfs in der V Hrausletzung(ſin. tot. fnan.= I, nämlich log. fin. tot.= O) der geſuchte log. col. 86⁰ 2720= 8.7911485 — 10= 0.7911485— 2 ſeyn. Würde es ferner in dieler nämlichen Vor- 8515 ausſetzung ſin, tot.= 1 erforderlich ſeyn, log. nat. cof. 860 27 20“ zu ne. beſtimmen, ſo muſs man den gefundenen Logarithanus O.7911485— 2 in folgende Geſtalt— 1.2088515 verwandeln, und fodann mit 2,302585 multipliciren; und auf dieſe Art erhält man log. nat, coſ. 860 27 20 d=— 2.783483; u. I. w. dem 7) Wenn zu einer gegebenen Funktion der entſprechende Winkel zu t gra. beſtimmien iſt, ſo luchet man die gegebene Funktion in der gehörigen na ac Spalte auf; findet man nun folche genau, ſo ſchreibet man die dazu gehö- ver. rigen Grade, Minuten und Sekunden aus der Tafel ab, und zwar die Grade 1 ima werden aus der oberſten Zeile genomnnen, und die Minuten undsekunden ntur, auf der linken Seite abwärts gezählet, wenn die Bezeichnung der gegebe- nen Funktion in der gehörigen Spalte an dem obern Anfange an⸗ getroffen wird; hingegen werden die Grade aus der unterſten Zeile auf der gehörigen Abtheilung genommnen, und die Minuten und Sekunden auf mate der rechten Seite aufwärts gezählet, wenn die Bezeichnung der gegebenen Luun. Funktion an dem untern Ende der dazu gehörigen Spalte beſindlich iſt. ibus Sollte aber die gegebene logarithmiſche Funktion eines gefuchten Win- lio- kels in der Tafel nicht genau anzutreffen leyn; ſo ſchreibe man den zur me nächſt kleineren Funktion zugehörigen Winkel ab, ſubtrahire ſodann die n0- Decimalziffern dieler nächſt kleinern Funktion von den Decimalziffern der 1u0 gegebenen Funktion, und dividire dieſen Unterſchied durch die ausgeſezte ab Diff. I"“ zwiſchen der nächſt kleinern und nächlt gröſsern Funktion. Dieler en- Quotient giebt eine Anzahl von Sckunden, welche man zu dem ausge- ſchriebenen Winkel der nächſt kleineren Funktion addiren muls, wenn die Funktionen mit den Winkeln wachfen, als nämlich die log. ſin. und log. tang.; hingegen muſs man eben dieſe gefundenen Sekunden von dem pe- Winkel der nächſt kleineren Funktion abziehen, wenn die Funktionen ab- ue, V nehmen, da die Winkel wachfen, als nämlich bei den log. col. und log. cot. Es ſey z. B. 9. 1756843 der Logarithmus der Cotangente eines gefuch- ten Winkels; man foll die dazu gehörigen Grade, Minuten und Sekunden 4 ſinden. Dieſe werden auf folgende Art erhalten: die gegebene Funktion= 9.1756843 die nächſt kleinere= 9. 1753622 810 29 0.⸗ dieſer Unterſchied— 3221 wird dividirt durch Diff. 10= 143.64 und der Quotient 1455 4= 22“ abgezogen 22 15⸗. giebt den geſuchten Winkel.. 81° 28 357185“ en. Imgleichen es ſey 7.93 47679 der Logarithmus des Sinus eines geſuch 3 ten Winkels, fo werden die dazu gehörigen Grade, Minuten und Sekun- den auf folgende Art gefunden: A—
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