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16 Wirthſchafts⸗Plane und Entwuͤrfe
6), wo nach den Erbſen,— denen Kraut folgt,— noch eine Fuͤtterung erbaut werden kann, wahrſcheinlich Ruͤben;
b) fuͤr Winterfuͤtterung 1) 16 Scheffel Erdaͤpfel, 2) 16— Klee, 3) 8— Kraut, 4) ſaͤmmtliche Soͤmmerungen auf dem neuen Lande, 5) das Haferſtroh; c) an Getreidefruͤchten. Wir koͤnnen auf jede Art im Durchſchnitt 32 Scheffel an Korn⸗ ausſaat annehmen. Es erhaͤlt alſo die ganze ackerbare Flaͤche Sunnna 96 Scheffel, wovon an Getreidefruͤchten ſind 8 Scheffel Ruͤbſen, 16— Korn, 16— Hafer,
Summa 40 Scheffel. Zur Fuͤtterung bleiben alſo Summa 56 Scheffel. Dazu koͤmmt aber ſaͤmmtliches neues Land, wenigſtens 25 Scheffel. Wenn alſo, unter goͤttlichem Beiſtand! die Wirthſchaft voͤllig eingerichtet ſeyn wird, ſo werden 3 81 Scheffel zu Futter, und 40— zu Koͤrnern bebaut werden; eine Einrichtung, welche mit Recht große Hoff⸗ nungen erregt. r Daß die Berthelsdorfer Wirthſchaft bis jetzt den gemachten Anſtrengungen nicht entſprochen hat, iſt nicht im Mindeſten zu verwundern. Korn, Hafer und Klee— in fortwaͤhrender Folge— muͤſſen nothwendig kein Futter und wenig Kor⸗ ner liefern. Von dem neuen Lande muß die große Wieſe durch zwei Graͤ—
ben vor Ueberſchwemmungen geſichert werden, naͤmlich am Rande
des Feldes bei der Fichte, wo der Graben nach der Schlucht ge⸗ fuͤhrt werden muß; und laͤngs dem Sande am Rochsburger Wege, wo das Waſſer nach dem Holze zu leiten ſt
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