nn
Su EEE
——aain
ee ne>
ger m.
> Z Be a a mussen= fi-—
=
*) Immer gründet sich auf den Betrag dieses reinen Ein- kommens der Begriif vom Reichthume einer Gesell- schaft. Manchmal kann solcher auf eine mehr oder we- niger gleiche\WVeise unter die Einzelnen vertheilt, und es kann den Einzelnen auf eine mehr oder minder gleiche Weise verstattet seyn, überflüssigen:Ge- nüssen nachzuhängen; allein diese gleiche oder ungleichre. Vertheilung hat keinen Einfluß, um den Reichthum einer Nation zu. bestimmen. Viel- mehr entscheidet hier immer dieSumme des reinen Einkommens der gesammten Gesellschaft, ohne Rücksicht, wie sie unter die Einzelnen vertheilt ist.
*) So ist der Zustand der meisten wilden Völker beschaf- fen, ‚welche richis weiter hervorzubringen pflegen, als was zu ihrem Unterhalte unumgänglich nörhig ist.
S. TAT
Der Ursachen, von welchen es unter Entwicke-.,& x er.. lung der Vr- ibrigens gleichen Umständen, d.i. bey ei- sachen, die: x 5 ne 5 a, mem gleichen Aufwande hervorbringen- auf die Ve- der Kräfte vorzüglich abhängt, um den mehrung des oO 2
Natona- Reichthum einer Gesellschaft zu vermeh-
zeichthums% nirken, ten, giebt es mehrere. ei Zuerst gehört hierher die mehr oder fenheit der: Gegenstän- minder taugliche Beschaffenheit der' Gegen- de für den., f 4 A x Aufwana stände, auf welche sich der Aufwand her. rorbrin=. mes. 2, 5 ee vorhringender Kräfte richtet, un nützliche krifte. Güter daraus zu ziehen. So z.B. hängt au- (serordentlich viel von der Fruchtbarkeit des Bodens ab, um bey gleichem Aufwande her- vorbringender Kräfte dennoch dasreine Ein- kommen zweier Gesellschaften so verschie- den ausfallen zulassen. Daher die Armuth der Einwohner des unfruchtbaren Schwe- dens, und der üppise Reichthum der min- ) PP!5
der fleilsigen Einwohner der Südseeinseln.


