Teil eines Werkes 
Erster Band (1805)
Entstehung
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teinenkir. & einer Gesell mehr oder we. nen: vertheilt, ırodler minder ı ssigen Ge Jeiche oder Einluß, um immen, Viel.

e des reinen

Ischaft, ohne vertheilt ist,

ölker beschat. ingen pflegen,

ich nöthig ist,

| es unter i. bey ei- rbringen-

um den u vermeh-

nehr oder ler Gegen- vand her. nützliche hängt au- ‚rkeit des ande her- reine Ein- verschie- ie Armut an Schwe- 1 der mil-

‚geinselt

busen, durch schiffbare Ströme u. s. w. zu einem gröfseren Verkehr Gelegenheit igiebt, den Austausch der Bedürfnisse begünstigt und für die abzusetzenden Waaren den Markt erweitert. EEE EEE TE EEE

>; , 8. 142.; Tine andere Ursache liegt in der phy-= ee = esehafien-

siıschen Beschaffenheit des Landes, in sO heit des &:- Landes fern hiernach ‚der Betrag unentbehrli- cher Bedürfnisse für ein Individuum bald gröfser, bald kleiner ist. So z, B. ist in kalten Ländern manches blols unumgäng- liches Bedürfnifs, und erfordert einen eignen Auf- wand hervorbringender Kräfte, wie z, B. Heizung, Kieidung, was in warmen Länder wollig oder zum Theil entbehrlich ist.

$. DA. a Ferner hängt in Rücksicht der Merors-> Cem

te Anweil-

fserung des Reichthums einer Nation selir sung der ä===.. hervorbrin- vielvon der Geschicklichkeitah, mit"senac welcher die hervorbringenden Kräfte zur F*- Erzeugung von Gütern angewandt werden, Dahin gehört vorzüglich den Vortheil, der durch die Theilung der Arbeiseı be- wirkt wird. Erläuterung durch Beispiele, die von getheilten Arbei- ten des Nadelmachers, des Nägelschmidts, des Woll- arbeiters u. s, w. hergenommen sind,

Be Die vierte Ursache liegt in der mehr+ Yet alte ung oder minder vortheilhaften Lage des Lan- schaftenheit

des Landes

des, welche durch tief einschneidende Meer-umwaarens