Teil eines Werkes 
Erster Band (1805)
Entstehung
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übrig bleiben, nachdem alles, was der Ün-

ie heryor. terhalt der Einzelnen erfordert, abgezogen Gesellschaft worden ist, giebt den Schö pfgrund as, wasman(Fond) für dieBefriedigungihrer überflüs- ıen könnte sigen Genüsse, Jene Güter sind es zu- elbe die zur gleich, welche man zum Untersthiede des ro- orderlichen henEinkommens dasreineFink om- s jenes Ein. men einer Gesellschaft nennen kann.

Arten von Es ist wahr, ein Theil des reinen Einkommens E raucht

N

ler es mul; nicht unmittelbar auf die Befried ıgung über- Fa Kapı flüssiger Genüsse gewandt. zu werden; sondern

kann zur Vermehrung der Kapitalien dienen. tzen, und Allein dies thüt der Richtigkeit obiger Definition kei- nen Eintrag, denn ein vermehrtes Kapital muls in ei- ner Gesellschaft nothwendiger Weise die Folge hefr-

sen kön- vorbringen, dals das reine Einkommen der Gesell-

ar Bedürl:

resetzten schaft vermehrt wird, und immer ist vom reinen Ein- kommen der letzte Zweck: Befriedigung über flüssiger Genüsse,

nicht in Ist aber das reine Einkommen einer Gesell. schaft beträchtlich, und verwendet solche eine gros [se Menge von Gütern zum\überflüssigen Verbrau- t werden che; so pllegt in diesem Falle gewöhnlich ach eine nicht minder beträchtliche Menge von Gütern zür Bildung neuer Kapitalien angewandt zu werden. Auf fallend zeigt sich dies in Rulsland, bey der Erbauung

einer grolsen Menge neuer Häuser, Anlezüng von Fas

unter sol.

ıdern ım-

2 nen groisen

ıken mir. un

1 einer be- briken, landwirthschafilichen Gebäuden u. s. W.

Unterbalte|

he hevom S. 146,

bedrängtet a=;

4 Weniget Eine Gesellschaft ist ın dem Maalse Begriff vom

are BR:: us- A=;;. Reichthume

mgbr verzit reicher oder ärmer, je nachdem ihr re&i-ensexation. nes Einkommen grölser*) oder klei- ner ist. Besitzt solche gar kein Einkom- men), welches alsreinesEinkommeü

die von betrachtet werden muls; so kann sie auch

sellschaf auf keine Weise reich genannt werden,

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