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DE it hier- Ein persönliches Kapital findet in gröfserem oder Mes- geringerem Maalse Statt beim Gelehrten, beim In an- ı Künstler, beim Handwerker u! s. w., mit ei- Itiyirte nem Worte bey allen denjenigen Personen, welche raucht ein Gewerbe treiben, welches der Mensch nicht von etzte Natur versteht, sondern erst erlernen mulßs, Die- sent i ses Erlernen ist nicht anders möglich, als wenn vo£ sich im Besitze der lernenden Person bereits ein Vor- yn der rath von Gütern befindet, welcher hinreichend ist, tuch. dieselbe während der Lehrjahre zu unterhalten, An ieden; die Stelle des verzehrten Kapitals tritt alsdann Be die erworbene Fertigkeit. Der Mensch, welcher
eine Kunst erlernt, ist bey diesem ganzen Vorgange gleichsam wie ein rohes Mauerial zu hetrach» ten, welches in Verbindung mit dem darauf verwand- sehe ten Kapitale oder der erworbenen Kunstfertig-
keit, die Fähigkeit erhält, nützliche Güter hervor- der zubringen. Gerade so kann das rohe Material, aus
ale: welchem der Webestubl besteht(Eisen, Holz u. s. w.)
nicht gebraucht werden, um ein Gewebe zu verfer- nter tigen, ehe es nicht durch einen Aufwand von an- pI- derer Kunst und anderen Gütern in die Gestalt ee eines Webestuhls gebracht worden ist.
Unter einem Grundkapitale versteht man die zur
hat, Bewirthschaftung eines Ackers nothwendigen Gebäu- zu de mit allen hierzu gehörigen Geräthschaften. Oft \ aber versteht man darunter überhaupt ein jedes Kapi« Stel- talvon unbeweglichen Gütern,
tritt,
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Diejenige Arbeit, welche mit der, xünstiche
zu Arbeit. von einer Person erworbenen, Kunstfer-
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h tigkeit verbunden ist, und so ein Gut her-
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he vorbringt, welches durch die blofse Arbeit
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hervorzubringen unmöglich gewesen wäre,
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h nennt man künstliche Arbeit. Ihr steht
‚.D0-..?..\e\ ne die einfache, oder natürliche Arbeit
Ä entgegen, mit welcher Benennung man die Arbeit eines Mannes bezeichnet, die er oh
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