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diesen Punkt erreichen. Auch jene Staaten
befanden sich vor Jahrhunderten im glück- "lichen Zustande des jugendlichen Wachs- thums, im Vollgenusse ihres physischen Wohlseyns, da man mehr Blüthen als Früch- te zählte. Aber damals war die Industrie noch nicht geweckt, und die Aufkärung hatte noch nicht ihr wohlthätiges Licht ver- breitet. Immer also war der Zustand jenes Zeitalters nicht mit dem heutigen Zustande von Rufsland zu vergleichen, eben so we- nig, als man den jungen Wilden ohne fei-
nen Sinn und Gefühl dem civilisirten Jüng-
‚linge gleichstellen kann, ‚den seine Jugend-.
kraft, seine Gesundheit, seine Bildung und sein Reichthum ein Recht auf die feinsten Lebensgenüsse geben.
Gegenwärtig giebt es nur einen eINZI- gen Staat, den ich in Rücksicht der eben bemerkten Züge mit dem ungeheuren Rei- che des Nordens zu vergleichen wage. Es ist dies der Freistaat von Nordamerika. Zwi- schen beiden Ländern findet in der That eine auflallende Aehnlichkeit Statt,_ Die
Ausdehnung des Gebiets, die geringe Volks-
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