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menge, die Fruchtbarkeit des Bodens, der Zustand des Ackerbaus, der Gewerbe, des Handels, welcher letztere fast blofs mit ro-
hen Produkten getrieben wird, der Reich-
thum an Erzeugnissen der Natur, der Ueber-
flufs an inneren Hülfsquellen aller Art, die Leichtigkeit des Erwerbs, endlich die üp- pige Lebensart der Einwohner,— alles dies trifft man in dem einen Staate fast wie in dem anderen. Noch sehr oft werde ich im Laufe meiner Untersuchungen auf diesen Gegenstand zurückkommen, und wenn gleich die Grundsätze, die ich darüber auf- stelle, Vielen neu und paradox scheinen mö- gen, so sind sie doch nicht weniger wahr; denn jene Grundsätze gründen sich auf Thatsachen*). Die Aehnlichkeit würde
noch ausfallender seyn, wenn nicht die p o-
litische Verfassung beider Länder so
sehr von einander abwiche. In Nordame-
*) So fand ich noch neulich irgendwo in der Litera- turzeitung die Bemerkung, dafs Philadelphia nur 70,000 Einwohner zähle, welche aber so viel verzehrten als 150,000 Einwohner einer europäischen Stadt— dafs ausländische Waaren im gröfsten Ueber- flusse dort vorhanden wären u, s, w, Ich glaubte den Erzähler von Moskwa, Petersburg, Riga, Astra»
chan reden zu hören, 30 grols war die Aehnlich-
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