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ler von seinem Vaterlande macht*).—
ist Rufs-
„Bis jetzt— so sind seine\Vorte „land sowohl im politischen als moralischen „Sinne noch immer im Steigen, und man „kann sagen, dals uns Europa von Jahr zu „Jahre mehr schätzt. Und doch sind wir „kaum in der Mitte unserer ruhmvollen Lauf- „bahn. Der Beobachter bemerkt überall „neue Keime und Sprölslinge. Er sieht „viele Früchte, aber noch mehr Blüthen. „Rufslands Symbol ist ein kraftvoller Jüng- „ling, dessen Herz voll Saft und Leben die „Thätigkeit liebt und seine Devise ist: Mü- M „he und Hoffnung.” Gewils ein trefiliches sehr passendes Bild! Von anderen europäi- schen Staaten möchte man dagegen behaup- ten, dals sie zum Mannes-oder Greisesalter
selangtsind. Auch Puulsland wird dereinst
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*) Herr von Karamsin, dem Auslande durch seine schätz«
baren Werke bekannt, die jetzt fast alle in die kul«
are an).. tivirtesten Sprachen von Europa übersetzt sind. Die
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Stelle, wovon hier die Rede ist, findet sich in dem Journale, welches Herr v. K, vormals unter dem Tis iel Westnik Jewropü(der Verkündiger Euros pens) herausgab, Die Uebersetzung ist aus dem zweiten Stücke von meines Freundes, Herrn Hofrath
Richters beliebten Russischen Miscellem,


