Teil eines Werkes 
6: Sechstes Heft, mit 6 Kupfern
Entstehung
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chem das Schwungrad IH. haͤngt; an dem einen Ende der Achſe dieſes Rades befindet ſich ein Krummzapfen E., welcher ſich in der laͤnglichen Oeffnung F. F. des Hebearms I. G., und um einen feſten Punkt bei G. bewegt; und durch Huͤlfe der bei I. angewandten Kraft wird dann der bei D. an den Hebearm befeſtigte Butterſtaͤmpel im Butterfaß B. auf und nieder gefuͤhrt.

Die Figuren 4, 5 und 6 ſtellen ein vertical bewegliches Butter⸗ faß dar. In der Fig. 4 erblickt man es von der Seite, wo die Kurbel angebracht iſt. A. A. iſt das Geruͤſt, in welchem das Faß mittelſt der beiden Zapfen B. B. haͤngt, welche in den Bodenſtuͤcken feſt ſitzen,(ſiehe 1, 2, 3 und 4 im Faß D.); und an dem einen Zapfen iſt die Kurbel C. feſtgeſchkoben. Bei F. iſt eine Klappe, welche vermoͤge zweier Heſpen bei II. auf und zugemacht werden kann, ſonſt aber mit einem Anwurf und einer Krampe G.(in welche ein keilfoͤrmiger Pflock geſteckt wird), in einer Oeffnung feſt geſchloſſen gehalten wird, in welcher ſie waſſerdicht paſſen muß. Fig. 5 zeigt das Butterfaß im Durchſchnitt. E. iſt eine Schei vewand, welche durch die Oeffnung bei F. in die Mitte deſſelben geſetzt wird, und mit Loͤchern durchbohrt iſt, damit der Rahm bei Umdrehung des Faſſes ſich da hindurch arbeiten kann; es kann ausgenommen werden, wenn das Butterfaß gereinigt werden ſoll. Fig. 6 zeigt dieſes Butterfaß vom Ende des Geruͤſtes geſehen; die Buchſtaben haben hier dieſelbe Bedeutung, wie bei den vorhergehenden Figuren.

Die Fig. 1, 2 und 3 zeigen ein ſtehendes Butterfaß, in welchem der Butterſtaͤmpel rund gedreht wird. In der Fig. 1 erblickt man dieſe Maſchine im Durchſchnitt. N. iſt der Butterſtaͤmpel, an jedem Ende mit ei nem Zapfen verſehen. Der unterſte dieſer Zapfen ſteht in einer Pfanne, welche im Boden des Butterfaſſes bei L. angebracht iſt; der obere geht da gegen durch den Deckel bei M., oberhalb welches derſelbe mit einem Viereck verſehen iſt, woruͤber man ein Gehaͤuſe mit einer Schraube C. ſetzt. Dies Gehaͤuſe kann an der Stange O. in die Hoͤhe geſchoben werden, wodurch