haͤngen verſehen iſt, welche an den beiden in jeder Ecke zuſammenſtoßenden Stuͤcken befeſtigt und mit einem eiſernen Stift, der ausgenommen werdeu kann, wenn der Kaſten auseinander genommen werden ſoll, vereinigt ſind. F. F. iſt ein Deckel, welcher dergeſtalt inwen dig im Kaſten paßt, daß annoch Raum zum Sack bleibt, in welchen der Hopfen gepackt wird. Dieſer Deckel muß oben mit einem ſtarken Belege von hartem Holz verſe— hen ſeyn, auf welches die Schrauben K. K. oder der Kopf der Schraube E. druͤcken.
Alsdann werden von ſtarker Packleinewand viereckige Saͤcke von der Groͤße genaͤht, daß ſie, ſtramm ausgeſpannt, inwendig in den eben beſchrie— benen Kaſten paſſen. Darin haͤngt man nun einen derſelben, und befeſtigt das obere offene Ende an den oberen Rand des Kaſtens. Man wirft dann den Hopfen hinein, und pakt ihn ſo gut, wie moͤglich, mit Packſtoͤcken, legt nachher den Deckel auf, und ſchraubt dieſen mit der obenberegten Schraube nieder; und breitet demnaͤchſt, wenn der Sack hinreichend ge— preßt worden, dasjenige Stuͤck Leinewand, welches das andere Endſtuͤck des Packens oder Ballens bilden ſoll, unter dem Deckel uͤber den Hop— fen, und ſchraubt es mit dem Deckel nieder. Alsdann werden alle Stifte aus den Gehaͤngen geſchlagen, und die Seitenſtuͤcke des Kaſtens wegge— nommen, damit man ankommen kann, um das Oberſtuͤck des Sacks an die Seitenſtuͤcke zu naͤhen, worauf der Ballen fertig iſt, und aus der Preſſe geſchroben wird.
Tab. II. Buttermaſchinen.
Fig. 7 zeigt eine Maſchine, welche dazu dient, einen auf und niederge⸗ henden Butterſtaͤmpel in Bewegung zu ſetzen, und zur Befoͤrderung derſel— ben mit einem Schwungrade verſehen iſt. A. A. iſt das Geruͤſt, in wel⸗


