Teil eines Werkes 
4: Viertes Heft, mit 5 Kupfern
Entstehung
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Achſe befindet ſich eine Schraube ohne Ende, welche in ein Rad greift, das an derſelben Achſe ſitzt, worauf die Walze U. ſich befindet; ſiehe Fig. 5. Die Achſe zur Walze U. ruht auf den beiden Stuͤcken V., welche ſowohl in das Stuͤck T. als in die Stelzen M. eingezapft ſind. An der Achſe O. P. iſt das Schwungrad A. A. befeſtigt, an welchem die Meſſer angebracht ſind; ſiehe Fig. 3. Wird nun dieſes umgedreht, ſo zieht die Schraube ohne Ende die Walze U. mit ſich herum; und an dem anderen Ende der Achſe der letzteren befindet ſich ein Kammrad, welches in das Getriebe X. greift; ſiehe Fig. 2 und 4. Dies Getriebe greift nun wieder in ein aͤhnliches Kammrad, das an der Achſe der Walze U. 2 ſitzt, und treibt dieſes nebſt der Walze mit ſich her⸗ um; ſiehe Fig. 6 und 8. Zwiſchen und von dieſen Walzen wird das Stroh hervor gezogen, was geſchnitten werden ſoll. Fig. 6 zeigt die Presſe nebſt der oberſten Walze von vorn. Fig. 7 ſtellt die Presſe, von oben geſehen, dar, Fig. 8 aber dieſelbe von der Seite, zugleich mit dem Preßklotz W. und der Walze U. 2. Die Fig. 2 zeigt die Maſchine von der Seite geſehen. V. iſt ein Stuͤck, auf welchem das Geſtell zum Getriebe X. angebracht iſt. Z. iſt eine eiſerne Platte mit einem kleinen runden Zapfen in der Mitte, auf welchem die Presſe K. ſich bewegt, feſtgeſchroben an den Seiten des Kaſtens C. C. Fig. 3 zeigt die Maſchine von vorn, und wie die Meſſer 1, 2, 3 an das Rad A. A. feſtgeſchroben werden. Fig. 4 zeigt die Maſchine von oben. Der Maaßſtab gilt fuͤr alle Figuren.

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Tab. II. und III. Die Thaer⸗Engelkeſche Drill⸗ oder Saͤe⸗Maſchine. Dieſe Maſchine iſt von dem Herrn Staatsrath Thaer auf Moͤgelin und dem

Mechanikus Engelke in Hannover conſtruirt, weshalb ich derſelben obigen Na men gebe. Da Thaer ſelbige vor der Cookſchen empfiehlt, und da Herr Pro⸗