Tab. I. Die Haͤckerling⸗Maſchine.
F'ig. 1 zeigt den Durchſchnitt der Maſchine. B. C. ſind zwei Staͤnder, ver— bunden durch die beiden Seitenſtuͤcke G. H. In das Seitenſtuͤck H. iſt ein Stuͤck L. eingezapft,(ſiehe Fig. 3 und 4) worin die beiden Stelzen M.(zwi— ſchen welchen der Stahl N. angebracht iſt,) mit ihren unteren Enden vermoͤge 2 Zapfen befeſtigt ſind, welche durch ſelbiges geſteckt werden. Unter dem Stahl iſt ein Stuͤck IJ. angebracht, welches mittelſt eines, an jedem Ende befindlichen Zapfens durch die erwaͤhnten Stelzen M. geht, und anf dieſem Stuͤcke ruhet der Stahl, welcher mit 2 Bolzen feſtgeſchroben wird, die durch ſelbiges und das Unterſtuͤck J. gehen. Ebenfalls wird dieſer Stahl mit 2 Bolzen an die Stelzen M. feſt geſchroben. Das eine der oberen Enden des Stahls iſt mit einem Loche und das andere mit einer Gabel verſehen, in welcher eine Achſe ruht, die in der Mitte einen eiſernen Stift hat, welcher in eine Krampe an der Preſſe greift, um dieſe herabzudruͤcken. Am Ende derſelben befindet ſich ein Buͤgel, auf welchen der Preßbalken E. mit zwei Bolzen feſtgeſchroben wird; an dieſen Balken haͤngt man das Gewicht O. T. iſt ein mit dem Stuͤck L. parallel liegendes Querholz, welches aber auf den Seitenſtuͤcken H. ruhet, und das vorderſte Ende des Kaſtens C. C., ſo wie das hinterſte Ende der Achſe O. P. traͤgt. Durch dies Querholz geht der Bolzen S., mit welchem ein Stuͤck Eiſen feſtgeſchroben worden, durch deſſen oberes Ende eine Schraube(. ſeeckt, die mit einer Contramutter verſehen iſt; und dieſe Schraube ſtellt man gegen das Ende der Achſe, damit ſelbige ſich nicht zuruͤck druͤcken laͤßt. An dieſer A2


