Teil eines Werkes 
4: Viertes Heft, mit 5 Kupfern
Entstehung
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ſesſor Begtrup außerdem bereits eine Zeichnung nebſt Beſchreibung von letzterer in ſeiner Darſtellung der engliſchen Landwirthſchaft gegeben hat, ſo fand ich es uͤberfluͤſſig, dieſelbe hier zu wiederholen. Ich werde mich deshalb an die Erſte halten, und dabey Thaers eigene Beſchreibung benutzen, in ſo fern mein Plan ſolches erlaubt.

Tab. 2 Fig. 1 zeigt das Geſtell nebſt der Scheerdeichſel E. E. im Plan. Die Raͤder ſind 2 bis 3 Ellen hoch. Auf dieſem Geſtelle liegt auf den eiſernen Stangen B. B. und C. die Saͤewalze A. A. Dieſe Walze beſteht aus einer viereckigen eiſernen Stange, auf welche 6 metallene Gaͤnge angebracht werden. Die Dimenſionen dieſer Gaͤnge ſind dieſelben, wie im 3ten Heft, Tab. 7 Fig. 8, 9 und 10 gezeigt, und in der Beſchreibung daruͤber erklaͤrt worden;(wes halb ich denn zugleich bitte, daß man ſelbige bei Leſung dieſes gefaͤllig in Erin nerung haben wolle.) Da, wo die Achſe in den drei Pfannen ruht, iſt ſie ſorgfaͤltig abgerundet, damit ſie genau darin paßt. Jeder Saatgang beſteht eigentlich aus drei Stuͤcken, naͤmlich einem Mittelſtuͤck mit den Einſchnitten zur Saat, und zwei Endſtuͤcken, deren Diameter ſo groß iſt, wie die aͤußer ſten Spitzen des Mittelſtuͤcks, damit ſie die Einſchnitte an beiden Seiten ver ſchließen. Durch alle drei Stuͤcke gehen viereckige Loͤcher, welche genau auf die Achſe paſſen, und auf ſelbige befeſtigt werden koͤnnen. Die Walze erhaͤlt ihre Bewegung vermoͤge eines Sternrades D., welches an eins der Geſtellraͤder an gebracht iſt, und in ein kleineres mit der Walze verbundenes Getriebe E. greift. Die Dimenſionen dieſer Raͤder zeigt Fig. 2 deutlicher. Das kleine Rad E. kann auf die Achſe der Walze leicht aufgeſchoben und abgezogen werden. Wenn letzteres geſchieht, ſo ſteht die Walze ſtill, obgleich die Maſchine fortgeht, und es faͤllt, ſelbſt bei der ſtaͤrkſten Bewegung, kein Korn aus. F. F. ſind zwei eiſerne Riegel, worin die Haken des Furchenziehers gehangen werden, wenn ſelbiger als Pferdehacke gebraucht werden ſoll; die Geſtalt derſelben ſieht man deutlicher in Fig. 3 bei F. G. iſt eine eiſerne Stange mit einem Haken, um dem Saatkaſten mehr Feſtigkeit zu geben, ſiehe Fig. 3 und 9. Bei H. IH. H. H. ſieht man die Loͤcher, in welche die an den Saatkaſten angebrachten