Rund rch di Eiſen einen
Fig. ig der ſtellen
heilen, J. K. ee und durch e fuͤr Char⸗ mne ge⸗ mmen. groͤßer eht, ſo an die ab ich Weiſt ng hin
13 und her erhalten duͤrfte, indem die Pferde ſelten Schritt halten. Die Furchen der Zinken bilden dadurch ſchlangenfoͤrmige Linien, ſo wie es auf der Zeichnung abgebildet worden, und lockern die Erde auf dieſe Weiſe beſſer. In Schleſien gab man mir dieſes als den Grund dafuͤr an, warum man daſelbſt mehrere Eggen zuſammen bindet, und alsdann eine jede von ihrem eignen Pferde ziehen laͤßt.
Tab. VI. Die Brakegge.
Fig. 1. zeigt dieſe Egge im Plan. A. iſt der Haken, in welchen der Vor⸗ ſchwaͤngel gehangen, und der ſelbſt in die beiden Krampen B. B. befeſtigt wird, welche in den vorderſten Balken C. feſtgeſchroben werden. Die Egge beſteht aus 3 Balken C. D. E. und 2 Schienen F. F. Dieſe koͤnnen aus Holz oder Eiſen verfertigt, und an die Unterſeite der Balken mit 6 Bolzen, 1 bis 6, feſtge—
ſchroben werden. Ich habe die Egge ſolchergeſtalt eingetheilt, daß die Zinken
in derſelben ſo zu ſitzen kommen, daß die Einſchnitte von ſelbigen uͤberall gleich weit von einander fallen, wie ſolches auf der Figur bei G. G. gezeigt worden.
Fig. 2. zeigt einen Balken von der Seite geſehen,.
Fig. 3. denſelben vom Ende, und
Fig. 4. eine Zinke im Plan, nach einem verdoppelten Maaßſtabe. Alle Zinken gehen durch ſtarkes Eiſenblech, das an die untere Seite der Balken feſtgenagelt wird, und wovon Fig. 5. ebenfalls im verdoppelten Maaßſtabe eins im Plan darſtellt.
Tab. VI. Die gemeine Egge.
2 Fig. 6 zeigt die gewoͤhnlich hier zu Lande gebrauchte Egge. Sie iſt einem jeden zu bekannt, als daß es einer Beſchreibung dazu beduͤrfte. Ich habe ſie


