Teil eines Werkes 
3: Drittes Heft, mit 7 Kupfern
Entstehung
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Tab. I. Der Kartoffelſchneider mit einem Meſſer.

Fig. 6 zeigt den Durchſchnitt der Maſchine. Der Rumpf G. iſt eben wie der vorhergehende. Das Geruͤſt A. B. C. D. hat bloß die Veraͤnderung, daß anſtatt des einen Endſtuͤcks bei B. ein Querſtuͤck F. daſelbſt angebracht worden. V. H. H. ſind zwei Stuͤcke Holz, die an beiden Enden des Stuͤcks I. befeſtigt wer⸗

den, welches ſich auf einem Bolzen bewegt, der durch ſelbiges und durch die Seiten des Geruͤſtes geht, und in letztere befeſtigt iſt. E. iſt der Handgriff, womit der Arbeiter das Meſſer in Bewegung ſetzt; dieſer Griff wird auch mit einem Bolzen befeſtigt, welcher durch denſelben und durch die Seitenſtuͤcke H. II. geht. Gerade uͤber dem Querſtuͤck I. wird das Meſſer K. feſtgeſchroben. An beiden Seiten deſſelben wird der uͤbrige Theil des Cirkels mit zwei eiſernen Platten verſchloſſen, ſiehe L. M. Fig. 7 und 8; und beide hinter dem Meſſer V um ſo viel tiefer gelegt, wie man die Scheiben dick haben will. Das Meſſer iſt ſcharf an beiden Seiten, und ſchneidet, wenn der Handgriff E. aufgehoben b

V

und niedergedruͤckt wird, abwechſelnd mit beiden Seiten, Scheiben von den in b dem Rumpfe befindlichen Kartoffeln oder Kohlrabis ab. Fig. 7 zeigt dies Geruͤſt mit dem Meſſer K. von oben geſehen. 1

Fig. 8 daſſelbe von unten. 3

Der Maaßſtab A. gilt auch fuͤr dieſe Figuren.

.(

d 1. 3 4

Tab. I. Der Kartoffelhacker mit einem Kreuz.

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Fig. 9 zeigt dies Werkzeug an einer Wippſtange aufgehangen, um die Arbeit zu erleichtern. A. Fig. 9 iſt eine Art Spaten, unten an der Schaͤrfe mit V 1 Stahl und oben mit einer Holfter verſehen, in welche der Schaft B. geſteckt V wird, welcher an der Stange B. C. aufgehangen iſt, die auf der Unterlage D. ruht, und auf ſelbiger hin und her bewegt werden kann, um uͤberall in den