Teil eines Werkes 
3: Drittes Heft, mit 7 Kupfern
Entstehung
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Trog hinreichen zu koͤnnen, in welchem die Kartoffeln befindlich ſind. Dieſer Spaten iſt unten mit einem Einſchnitt verſehen, in welchen ein aͤhnlicher Spa ten, ſiehe Fig. 10 paßt; dieſer letztere hat eine Gabel, welche an beiden Sei ten des Stiels des erſteren aufwaͤrts anſchließt, und mit einem Bolzen feſt geſchroben wird. Dieſe Einrichtung gewaͤhrt den Vortheil, daß die Spaten auseinander genommen werden koͤnnen, um geſchliffen zu werden.

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Tab. I. Der Kartoffelwaſcher.

Fig. 11 zeigt dieſe Maſchine, von dem einen Ende geſehen. A. B. iſt eine 1 ½ Zoll dicke Scheibe. An der einen Seite derſelben wird in der Mitte ein Zapfen feſtgemacht. Solcher Scheiben ſind zwei, und auf dieſe werden unge faͤhr einen Zoll im Viereck haltende Leiſten genagelt, ſo daß ſie einen Cylinder um die erwaͤhnten Endſtuͤcke bilden. Fig. 12 zeigt dieſen von der Seite zu gleich mit der Kurbel, wodurch ſelbiger in Bewegung geſetzt wird. Um die Kartoffeln in den Cylinder zu bringen, iſt ein Stuͤck D. von jedem Endſtuͤcke ausgeſchnitten; dieſe beiden Stuͤcke nebſt den daran genagelten Leiſten bilden eine Art Thuͤre, welche mittelſt der Gehaͤnge bei E. auf und zu gemacht, und mittelſt der beiden Haken F. geſchloſſen werden kann. Solll die Maſchine gebraucht werden, ſo legt man ſie uͤber ein Gefaͤß mit Waſſer, und dreht ſie auf ihren Zapfen herum bis die Kartoffeln rein ſind, worauf man dieſe wieder aus der Thuͤre heraus ſchuͤttet. Die Unreinlichkeit faͤllt durch den zwiſchen den Leiſten gelaſſenen Raum in das Gefaͤß hinab.