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derſchlags, und deshalb der erſtern auf dem Fuße folgen muß (§ 31).
Die Bewaͤſſerung des Sommers als erhaltend, die deshalb nur dann angewendet wird, wenn die Pflanzen ihrer beduͤrfen, d. h. wenn ihnen die zum Fortbeſtehen und fernern Ausbildung noͤthige Feuchtigkeit mangelt(§. 32).
Die Bewaͤſſerung des Winters als zerſtdͤrend, indem durch ihre Anwendung nicht blos die den guten Wieſenpflanzen 8 nachtheiligen Unkraͤuter, ſondern auch alle ſchaͤdlichen Thiere vernichtet werden(§. 34). Das Rieſeljahr beginnt mit dem. Monat October, deshalb ſoll derſelbe auch oben an ſtehen,
und wir werden nun gleich hoͤren, welche Manipulation der⸗
ſelbe von dem Rieſelwirth verlangt.
Die Bewaͤſſerung im Monat October. §. 141..
Hier heißt es: wenn das Grummet oder der letzte Schnitt hin⸗
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weg geſchafft iſt, keinen Tropfen Waſſer der Wieſe ent— zogen. Man waͤſſere in dieſem Monat faſt ununterbrochen fort, und man braucht vielleicht woͤchentlich nur einen Tag damit auszuſetzen. Ueberhaupt braucht man im Herbſt und Fruͤhjahr die ſtreng angenommene Theorie des periodiſchen Waͤſſerns nicht ſo genau zu befolgen, es ſchadet in dieſer Zeit wenig, wenn auch einmal die Schleußen vierzehn Tage hintereinander offen bleiben. Treten kalte Regen oder Schneegeſtoͤber ein, ſo rieſele man fort und unterbreche nur die Bewaͤſſerung bei warmen, freundlichen Tagen. Faͤngt die Wieſe an ſchwaͤrzlich zu werden, ſo waͤſſere man ſeltener, doch ſo lange man noch nichts davon gewahr wird, waͤſſere man ungeſtoͤrt ſtark fort. Die Herbſtbe⸗
waͤſſerung uͤbt ſowohl auf Menge als auf Guͤte des in folgen⸗ den Jahre zu gewinnenden Futters einen großen Einfluß aus.
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