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und der allgemeinen Einrichtung des Koͤrpers neben der Verſchiedenheit und Veraͤnderlichkeit der Haare aufſtellte. Aus einigen dahin einſchlagenden Werken habe ich mich bemuͤht, mir einige vollſtaͤndigere Begriffe von dem We— ſen, der Entſtehung und des Fortbeſtehens der Thier— haare zu verſchaffen, und es gewagt, durch Huͤlfe der— ſelben und eigene Beobachtungen im erſten Theil dieſer Schrift mehrere Erſcheinungen zu erklaͤren. Moͤchte die— ſer Verſuch nur bald durch ein befriedigendes Werk uͤber— fluͤßig werden. Es liegt nur am Wollen, und wir be— ſitzen ein ſolches.
Ueber die Eigenſchaften der Wolle, beſonders uͤber Geſchmeidigkeit und Elaſtizitaͤt, ferner uͤber die moͤgliche Entſtehung der Geſtalt der Merinoswolle, uͤber die Methoden, Dinge und beſonders Thiere und Wolle zu unterſcheiden, habe ich mir blos darum ſo viele Weit— laͤuftigkeiten erlaubt, um nachdenkenden jungen Maͤn— nern, welche keine Gelegenheit gehabt haben, ſich der— gleichen Vorkenntniſſe zu verſchaffen, ihre Erlangung zu erleichtern.
Eine genauere Unterſcheidung der Merinos und ihrer Wolle von andern Schaafarten und ihrer Erzeugniſſe ſchien mir noͤthig, indem feſte Begriffe daruͤber noch nicht allgemein genug verbreitet ſind.
In wie weit es mir gelungen ſein wird, die Grenz—
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punkte der] hernd kenner in S zunden bis ſ meiſe klaſſſ fabrike bekane neht ſchre ich d


