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punkte mit ihren Zwiſchenraͤumen fuͤr die Eigenſchaften der Merinos in Hinſicht auf Koͤrper und Wolle annaͤ— hernd zu treffen, muß ich der Beurtheilung der Sach— kenner uͤberlaſſen. Ein einziger halbjaͤhriger Aufenthalt in Spanien wuͤrde hoffentlich manches Licht wieder an— zuͤnden, und manchen Zweifel heben.
In Hinſicht der Anwendung der Wolle beſitzen wir bis jetzt ſo wenig uͤber Wollenfabrikation, als uͤber die meiſten andern der wichtigſten Zweige der Induſtrie ein klaſſiſches Werk. Die Scheiblerſche Schrift uͤber Tuch— fabrikation iſt die einzige der Art, welche mir bis jetzt bekannt geworden iſt. Gegenwaͤrtig iſt ſie aber nicht mehr genuͤgend. Meinen Verſuch einer faſt bloßen Be— ſchreibung der Wollenfabrikation in kurzen Umriſſen bitte ich daher mit Nachſicht zu beurtheilen.
Die Bemerkungen uͤber Vererbung ſind aus den Erfolgen der Einzelpaarungen entnommen, welche man in den oͤſtlichen Provinzen in abgeſonderten Haufen oder Paarweiſe auf mehreren Schaͤfereien nach dem Beiſpiel des Herrn Obriſten von Bruͤnneck auf Belſchwitz ein— gefuͤhrt hat.
Die Abhandlung uͤber die Haltung der Schaafe und die darauf Bezug habenden Einrichtungen ſind eben alls von der Mehrheit der beſtens eingerichteten Schä ereien in denſelben Provinzen entlehnt, wo ſelbſt neu


