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an die Wolle in Bezug auf Fabrikation folgen demnaͤchſt, und die Regeln zu einer dieſem Zweck gemaͤßen Leitung der Schaafzucht machen den Beſchluß. Dieſen Plan befolgte ich ſchon bei der weit duͤrftigeren Zuſammenſtel— lung meiner vorhergegangenen Schrift. Er iſt naturge— maͤß, und wer uͤber Wollzucht ſchreiben will, darf ihn nicht verlaſſen, ohne in Confuſion zu gerathen.
Je laͤnger man der Haarerzeugung nachforſchet, deſto mehr fuͤhlt man das Beduͤrfniß phyſiologiſcher Kenntniſſe vom thieriſchen Koͤrper. Die Erfahrung leh— ret, daß ſich das Haar in der Geſtalt und Groͤße, in denen es erſcheinen kann, darum noch nicht fortpflanzt; ſie lehret aber auch, daß ein Thier, beſonders ein maͤnn— liches, in ſeinen Abweichungen von ſeines Gleichen keine Nachkommenſchaft hervorbringt, welche gaͤnzlich wieder dahin einſchlaͤgt, wenn dieſes nicht von dem andern In— dividuum des Staampaares bewirkt werden kann. Die Erklaͤrungen dieſer Erſcheinungen, ſo wie der Verſchie— denheit der Thierhaare an ſich laſſen ſich nur aus der Phyſiologie ſchoͤpfen. Es wuͤrde eines der groͤßten Ver— dienſte um Thierzucht uͤberhaupt ſein, wenn ein Mann vom Fach die Muͤhe uͤber ſich naͤhme, das landwirth— ſchaftliche Publikum mit einer populaͤren Ausarbeitung dieſer Wiſſenſchaft zu beſchenken, welche die Verſchie— denheit und Veraͤnderlichkeit der inneren Oekonomie


