gr. XVIII. Ertrags⸗Vergleichung zwiſchen ꝛc. 103
in Na⸗ ſondern ſie muß auch auf die ganze Nutzungs⸗Periode
W des Schaafes, z. B. auf 6 ⅞ Jahre ausgedehnt werden.
b btnßf Wenn aber uͤber eine Landwirthſchaft noch keine Gene⸗
hto ſütn. ral⸗ und Spezial⸗Ertrags⸗Rechnungen gefuͤhrt werden, da
auf bede bleiben ſeparate Aufſtellungen von dem Ertrage einzelner
ſten ſtte Zweige beſonders in Betreff ihres Antheils an allgemei⸗ nen Particular⸗Unkoſten leicht zu unvollſtaͤndig.
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vorgenom⸗ XVIII.
dſß ein Ertrags-⸗Vergleichung zwiſchen hoch⸗ und mit⸗
In gn⸗ eg:
6 8 telmaͤßig veredelten Schaafen.
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em Die vorgeblichen Behauptungen der Neuerer laſſen
denctigen ſich aber durch Erfahrungs⸗Gruͤnde ſaͤmmtlich widerlegen.
eine ſelhe Erſtlich: in Betreff des Unterhalts nimmt das Merinos mit den geringſten Futter⸗Arten vorlieb, bei denen ein
d Me vnde veredeltes nur beſtehen kann. Es genießt Heidekraut, t und Br Geniſter und Stroh eben ſo gut, wie das veredelte. Durch Angewoͤhnung kann es eben ſo gut von einer chied dlei Nahrung zur andern uͤbergehen, wie dieſes. Was aber eenſ fuͤr das eine unverdaulich und ungeſund iſt, iſt es auch hen. fuͤr das andere. Nahrungsmittel, welche veredelter Wolle Pin zutraͤglich und naͤhrend ſind, ſind es auch fuͤr die feine tuu äll echte; was das Wachsthum der veredelten befoͤrdert,
fiſe uͤbt denſelben Einfluß auf die beſte. Sind die gewoͤhn⸗ 44 4 lichen Nahrungsmittel ſchlecht, ſo bedarf das veredelte


