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mit dieſer verbundenen großen Nachtheile, die natuͤrliche Folge eines regelloſen Verfahrens, zu befuͤrchten hat.
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Fuͤr Ruͤdigsdorf, Neuhof und das Lindenvorwerk wurde eine Fruchtfolge in 13 Schlaͤgen gewaͤhlt, weil auf dieſem Boden Gerſte und Erbſen einen minder guͤnſtigen Standort finden und die Lage der Felder zu ihrer Vertheilung in 13 Schlaͤge geeigneter war. Uebrigens fanden hier dieſelben Gruͤnde wie dort fuͤr die Umwandlung der bisherigen Dreifelderwirthſchaft in eine Fruchtwechſelwirthſchaft ſtatt; hauptſaͤchlich die Noth— wendigkeit und das Verlangen, ohne Verkuͤrzung des Ertrags an verkaͤuflichen Produkten hinlaͤnglich Futter fuͤr die ſtarke Viehhaltung auf eigenen Grundſtuͤcken zu gewinnen, die Feld— beſtellung zu erleichtern und den Reinertrag der Wirthſchaft zu erhoͤhen.
Die hieſige Fruchtfolge iſt nachſtehende: I. Angeſaͤete Brache. II. Raps, ſtark geduͤngt. III. Winterweizen. IV. Kartoffeln. V. Gerſte. VI. Maͤheklee, gegypſt. VII. Winterroggen, geduͤngt. VIII. Hafer. IX. Beſoͤmmerte Brache, geduͤngt. X. Weizen. XI. Maͤheklee. XII. Roggen.
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XIII. Hafer.
Bei Sahlis gehoͤren zu einem Schlag 25 ¾ Acker, bei Ruͤdigsdorf 18 Alker.


