n Wänze wie ſich bey einer knappen nahrhaften Haltung ſchlanke ſt ſie in feine Geſtalten bilden, und in Folge deſſen hohe lockere 5 Elekta Wollſtapel mit— dem Grade der Veredlung angemeſ⸗ für uhalt ſen— feinem Wollhaar: ſo bilden ſich im entgegengeſetz⸗ ſo, dh ten Falle, wo die Geſtalten großartiger, klumpiger in zt wird. den einzelnen Theilen ausfallen, dichtere Vließe, kernigere Elektoruk. Wolle. Alle einzelnen Theile des Koͤrper zehen aber ahrung er- mit einander in zu genauer Verbindung, als daß der eine ado⸗Rack, ſich nicht immer mit den andern nach einem gewiſſen Ver⸗ kenochigen, haͤltniſſe ausbilden muͤßte und die Wolle iſt auch ein Theil t dem ihr deſſelben. 1 lben Fett⸗ dabey aber Eine ausfuͤhrliche, treffende Definition uͤber Urſache tel— ſie und Wirkung, dieſen Gegenſtand betreffend, iſt fuͤr mich m Stalle eine zu ſchwierige Ausgabe, als daß ich mich darauf ein⸗ aus ſuͤßen laſſen koͤnnte; ich bemerke alſo nur: daß wenn eine vo⸗ t muß in luminoͤſe Nahrung einen uͤppigen Wuchs der Staturen er Att iſ F hervorbringen kann, ohne beſonders naͤhrend zu ſeyn, ein nden hür uͤppiger Haut⸗ und Wollwuchs eine natuͤrliche Folge ſeyn ſo mehr muß. Vielleicht extrahiren die einmal groͤber gebildeten „wovon Naturen aus den erwaͤhnten voluminoͤſen Nahrungsmit⸗ Maſtochſe teln zwar viel, aber nicht ſo feinen Nahrungsſtoff, wie icht habb im entgegengeſetzten Fall, der eben ſowohl einen uͤppigen dem ge⸗ Wollwuchs bewirkt, wie er eine großartige Geſtalt her⸗ vorbringt. Dieß laͤßt ſich auch kaum anders denken; denn und in wie geſagt, die einzelnen Theile des Koͤrpers werden im⸗ mmer mer in einem richtigen Verhaͤltniß zu einander bleiben. mmer des Es waͤre denn, daß der Menſch dieſer Natuͤrlichkeit entge⸗ eſer Art gen arbeitete; dieß iſt ihm zwar moͤglich, aber nur be⸗ enrwye dingungsweiſe. Feines Haar hat er ſchon aus grobem er niht geſchaffen. Aus einem dichten Vließe kann er auch ein uf die lockeres herſtellen; wenn er aber unter den in Rede
. So ſtehenden Umſtaͤnden darauf hinarbeiten wollte, ſo wuͤrde G 6*


