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Schaafzüt⸗ e Streben Waane zu ki, wovon bemuͤhet allgemein, daͤcht iſt, ten daeſer oder dain tt werden, ung, auch nan zuͤch⸗ das Rü⸗
die Vole gerorden. auch ein en diſfe
wahrſcheinliche Thatſache als eine ſpekulative Erdichtung ableugnen moͤchten; ſo hat andererſeits die Aeußerung ſo vieler Wollhaͤndler und Fabrikanten, und beſonders die Beſtaͤtigung der Sortirer gegen fremde gar nicht konkurri⸗ rende Perſonen ſehr viel fuͤr ſich. Wenn alſo dieſe Be⸗ hauptung ſich bewahrheitet, ſo kann keine andere Urſache dazu vorhanden ſeyn, als die zu maſtige Futterung; denn unſere klaſſiſchen Schaafzuͤchter behaupten im Gegenſatz: die Saͤchſiſche Schaafzucht ſey nur erſt ſeit Kurzem wiſ⸗ ſenſchaftlich und nach richtigen Grundſaͤtzen betrieben, was uns berechtigen konnte, ſehr viel Schoͤnes davon zu er⸗ warten. Eine fehlerhafte Auswahl der Zuchtſtaͤhre iſt alſo nicht anzunehmen. Wenn ſich dieſer Widerſpruch nicht durch die verſchiedene Haltung und Futterung aufklaͤren ließe, ſo wuͤrden ſich unſere Begriffe, unſer Wiſſen in der Merinoszucht ſehr verwirren, und man waͤre genoͤthigt, die angenommenen und bisher fuͤr richtig anerkannten Grundſaͤtze in der Veredlung mit ſehr mißtrauiſchen Au⸗ gen anzuſehen. 1
Ich habe ſchon mehrfach erwaͤhnt, wie ich dafuͤr halte, daß ſowohl die Beſchaffenheit wie die gereichte Quantitaͤt der Nahrungsmittel ſehr großen Einfluß auf die Geſtaltung der Thiere und die Eigenſchaften und Qua⸗ litaͤt ihrer Wolle hat.
Knappe, aber ſehr nahrhafte, ſuͤße milde Graͤſer im Sommer; feines ſuͤßes nahrhaftes Heu im Winter, aber nicht im Uebermaaß gegeben, wird— wenn der Schaaf⸗ ſtand vollkommen ausgeglichen und edler Abkunft iſt, die zweckmaͤßigſte Futterung ſeyn, um die ſchoͤnſte Wolle zu produziren. Sie wirkt in der Art auf die Geſtaltung der Thiere, daß, wenn ſie wenig Maſſe zu ſich nehmen, ihre Eingeweide ſich nicht ausdehnen, und da alle einzelnen Theile des Koͤrpers aller lebenden Weſen in der Regel ſich
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