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iht im kudderten Zuchtſtaͤhre die geſuchteſten und angenehmſten;
r de mn gegenwaͤrtig die duͤnnhaͤlſigen, mitunter halbnackten Elek⸗ torals. So wie bey der Rindviehzucht jede Race an ih⸗
afe tffr rem Orte ihre beſondern Vortheile haben kann; ſo iſt
ſſe Eri auch bey der Schaafzucht die eine Race hier, die andere
indem 6 dort vorzuziehen, und die Infantados haben, am rechten
er außen Orte placirt, gewiß einen entſchiedenen Vorzug gegen die
zuürtin Elektorals. Vielleicht kommt bald die Zeit, wo ſie wieder
angehrn zu Ehren gelangen.
üged g Außer der Modeſucht veranlaßt auch manchen Schaaf⸗
Da gi zuͤchter die Beſorgniß: er werde als Pfuſcher in dieſer , die di vielbeſprochenen— Kunſt— kann man es wohl nennen
en Werth— gelten, wenn er andere, als Elektoral⸗Schaafe zuͤchte, und beſtimmt ſich deshalb dafuͤr, ohne die dazu paſſende uiſn und Lokalitaͤt zu beſitzen. Aber wie unrichtig iſt dieſe Anſicht
dümn w nicht! Fuͤr einen Kuͤnſtler oder vollkommenen Schaaf⸗ len; Aa zuͤchter kann nur derjenige gelten, der die ihm zu Gebote w tt ſtehenden Mittel ſo zu gebrauchen weiß, daß er auf dem ijlh, i kürzeſten Wege den moͤglichſt hoͤchſten Ertrag aus ſeiner im iſt Schaͤferei erhaͤlt. Es iſt ganz gleichguͤltig, ob dieſer u dr Jiit Zweck durch die Zuͤchtung von Elektorale oder durch die⸗ d de jenige der Infantado⸗Race erreicht wird. Es iſt alſo Jani eben ſo ruͤhmlich, eine hoͤchſt vollkommene Infantado⸗ Heerde zu zuͤchten und zu ſchaffen, als es nur immer Walt, in ſeyn kann, wegen der Erreichung eines hohen Ziels in ſpäter der Zucht der Elektoral⸗Schaafe. engt; a rden, un , zu einet* hen lhen unken. jſenen 9.


