— 47— lſtindin d ſo findet man oft Schaͤfereien, wovon man ſelbſt nicht recht tGewißha weiß, was man daraus machen ſoll. hinreichenden vaͤrig El⸗ ſchieden ſ.; Is Ga 1 a ap it el, dace verme⸗ Beſondere Eigenthümlichkeit der Sächſiſchen Gräſer und angegeben Kräuter, ſo wie des Waſſers. em Clekto⸗ 1 Ueberdem— nien gh Die Schaafe in Sachſen ſind zwar immer und zu
t— mt jeder Zeit auf ein und dieſelbe Art, und mit aͤhnlichen Elcktoras Futtermitteln genaͤhrt, wie es in allen andern Laͤndern von je her uͤblich war(mit Ausſchluß der ſuͤdlichen, wo
keine Winterſtallfutterung noͤthig iſt) als: im Sommer ete mäne auf Wieſen, Anger-(Raſen) und Feldweiden und im niic: dij Winter: mit Grasheu, Kleeheu, Erbſen⸗, Wicken⸗ und „nie Annderm Getreideſteh. Den Unterſchied macht aber die nttung de Beſchaffenheit, Quantitaͤt und Qualitaͤt derſelben. Er iſt dee Wer dem aufmerkſamen Beobachter unverkennbar, wenn er iſhidenen Gelegenheit hatte, verſchiedene Lokalitaͤten mit einander zu n qlſ auf vergleichen.
Die Graͤſer und Kraͤuter in Sachſen ſind milder, ſuͤ⸗ ßer und ohnſtreitig nahrhafter, wie in manchen andern Laͤndern. Die erſteren haben im getrockneten Zuſtande einen außerordentlich aromatiſchen Geruch. Der Klee aͤu⸗ ßert ſogar eine Verſchiedenheit, gegen den, mancher an⸗ dern Lokalitaͤten. Er ſcheint getrocknet nicht allein nahr⸗ hafter; ſondern im gruͤnen Zuſtande zeichnet er ſich ſchon dadurch beſonders aus, daß er ohne große Vorſicht gefut⸗ tert werden kann und nicht leicht die Blaͤhſucht(Wind⸗ ſucht) erzeugt, was in manchen Gegenden ſehr leicht, dort aber nur bey uͤbermaͤßigem Genuß und ſehr naſſer
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