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drey Jöhr, der Menſch nach ſeiner Convenienz, wenn er die Wege
ſi funſin zu finden derſteht, abrichten, geſtalten und ihre Eigen⸗ rſachez ſchaften modelliren kann. Bey vielen hat er ſie ſchon ge⸗ ſhuf aul funden, z. B. das Pferd, der Ochſe, der Hund u. ſ. w. unzunüß iſt abgerichtet zum Nutzen oder Vergnuͤgen der Menſchen. n nihls 4s6 Neuer iſt ſchon, daß Backwell die Ochſen- und vohl in de Schaafgeſtalten lieferte, wie man ſie haben wollte u. ſ. w., ch giſtlin und daß man aus groben Schaafen feine herſtellte. Wer ht auf dieſ weiß, was jener dabey fuͤr Kunſtgrifſe hatte und es fraͤgt wit jungen ſich, obser nicht auch das verſchiedene Alter der Thiere uch villlitt dabey benutzte. Dieſe ſind bis jetzt nur hauptſaͤchlich durch üerbidun) Blutsvermiſchung mit einer beſondern Race entſtanden. Ausbildung Unleugbar iſt aber, daß das ganze Verfahren bis jetzt Naaßregl noch— wenigſtens im Allgemeinen— ſehr unvollkommen und außerdem noch mancher Weg offen war, um zum äräuchüch Zweck zu gelangen; man kannte ſie nur nicht. wovon nut Es kann und wird Niemand beſtreiten, daß die Na⸗ fräht ti tur dem Menſchen hat Wege offen gelaſſen, die ſeine umlichſ Einwirkung bey der Reproduktion im Pflanzen⸗ und da gefun Thierreiche moͤglich macht. Fruͤher ahnete man vielleicht ahrens i noch nicht, in welchem Grade und auf welche Art dieß zugedidet alles moͤglich iſt. „ die auc Es wuͤrde dem Menſchen unmoͤglich ſeyn, zu ergruͤn⸗ ummen g⸗ den, wie er— ſelbſt nur ein ſchwaches Erdengeſchoͤpf— die näche dabey einwirken koͤnne, wenn die Natur nicht ſelbſt den dee ged Wegweiſer dazu abgaͤbe. Backwell wuͤrde nie zu der ine Wal⸗ Wiſſenſchaft gelangt ſeyn, ein und dieſelbe Race Vieh in nun wier verſchiedenen Geſtalten herzuſtellen, wenn er nicht, den eine vdder Fingerzeig der Natur folgend, den Weg dazu gefunden gler boyuoh haͤtte, indem er die Hinneigung zu verſchiedenen Geſtalten enn. bemerkt und durch zweckmaͤßige Paarung, vielleicht auch ſ ſcheine noch, durch uns unbekannte Maaßregeln, ſeine Abſichten dn, daß erreichte. Warum ſollten wir alſo den Umſtand, daß ein


