usnahmen) IV. Kapitel
achſen nur
rjuh mi Prinzipien der Veredlung im Allgemeinen.
n hier bey
wobey in. Die Veredlungsprinzipien waren damals noch ſehr tt wurden einfach und von dem ſubtilen Unterſchiede, den man in da ſene der gegenwaͤrtigen Zeit in der Wolle und in den Racen hehr Gras⸗ kennt oder zu kennen glaubt, wußte man damals ſo viel thantenn wie gar nichts. Eben ſo wenig wußte man von der ſyſte⸗ eaber oft matiſchen Charakteriſtik der einzelnen Eigenſchaften, die
ieh immer nach unſern klaſſiſchen Schaafzuͤchtern die Vorzuͤglichkeit ohl Heide eines Zuchtthieres bedingt.
ehr gute Wenn nicht zu verkennen iſt, daß die Wiſſenſchaft nit Baͤu⸗ ſeitdem uͤber dieſen Gegenſtand unendlich gewonnen hat; Hoderin ſo iſt auch unzweifelhaft, daß die Praxis nur ausnahms⸗ weiſe dadurch profitirt. Sey es deshalb, daß man der er Boden Anwendbarkeit der Theorie im Allgemeinen nicht traut hſen und„ und davon wenig vortheilhaften Einfluß erwartet; oder prodazit, deshalb, daß man ſie nicht genugſam kennt; oder des⸗ nd, wie halb, daß ſie nicht unter allen Umſtaͤnden anwendbar zu gelehrt. ſeyn ſcheint. Kurz, im Allgemeinen beobachtet man noch at za ſch die damaligen Grundſaͤtze. men, ſo Wir wollen aber dieſer Periode nicht vorgreifen, ſon⸗ geweſen dern erſt ſehen, wie man darin bey dem Veredlungs⸗ Nattigkeit Geſchaͤft zu Werke ging. abgegen⸗ Das Hauptaugenmerk der damaligen Schaafzuͤchter
zaͤre kane war: hoͤchſte Feinheit, verbunden mit moͤglichſtem Woll⸗ reichthum. Naͤchſtdem: Bewachſenheit der Extremitaͤten und gekuddertem Halſe, und endlich: große ſtarke Statur
eniger ſo eT— e Veß u mit regelmaͤßigem Wuchſe, ſo viel wie moͤglich, breites Gſtrlen Hintertheil. Einen Zuchtſtaͤhr, mit dieſen Eigenſchaften Auntit im hohen Grade verſehen, nannte man(noch vor zehn
Jahren) ſchoͤn und beſonders waren dergleichen im Preu⸗


