ſiüſ bi⸗ rogate aber noch nicht gebraͤuchlich waren, ſo muß der fauch dn Tadel daruͤber verſtummen. Bey der Hammelfuͤtterung iwar in hatte es mit der erwaͤhnten Art ſein Bewenden und nur für iin g⸗ wenn das Erbſenſtroh zu fruͤh dafuͤr vergriffen war, er⸗ und drihe hielten ſie ſtatt deſſen einen Oehlkuchen⸗Trank. en man be⸗ Bey der Fuͤtterung der Jaͤhrlinge durfte man aber d der Ar. nicht ſparen. Sie erhielten ſofort beym Aufſtallen taͤglich zweimal Heu und einmal weißes Stroh. aufgeſtit Die Schaafhaltung und der Futtergewinn waren ge⸗ auch wohl woͤhnlich in ein ſolches Verhaͤltniß geſetzt, daß in dem anden, ti. Futtervorrathe nur bey ungewoͤhnlichem Ruͤckſchlage Man⸗ von We⸗ gel entſtehen konnte. In ſolchem Falle mußte der Korn⸗ Spater boden aushelfen und die Jaͤhrlinge erhielten alsdann ein⸗ wiſcht ge mal weniger Heu, dafuͤr aber pro Hundert einen halben Heu, ein⸗ Scheffel Wickgerſte, oder ſtatt deſſen dreiviertel Scheffel ch. Diſe Hafer. ach Wä⸗ Bey dieſer Fuͤtterung, die im Weſentlichen bey gu— voden nur ten Wirthen von der ehemaligen nicht bedeutend abwich, ein guter fanden nun die Unternehmer der Veredlung vollkommen cken⸗ oder ihre Rechnung. Der immer mehr bekannt gewordene Klee⸗ Lammzeit bau trug auch ſeinen Antheil zur beſſern Fuͤtterung der und einen Schaafe bey und ſo hielten ſie ſich immer in einem Zu⸗ urde, bit ſtande, daß ſie— nach der Bedingung des Herrn Fink — konnten uͤber die Schwelle ſpringen. Das Vieh blieb eichlich zu uͤbrigens geſund und in der Wolle unveraͤndert; fanden ſchig, und ſich aber mitunter kleinliche Jaͤhrlinge, ſo wurden ſie ab⸗ ckſictägen, gepfaͤhlt und ſo lange etwas beſſer gefuͤttert, bis ſie dem aitte, wie großen Haufen gleich waren.
jr auf de Unter ſo bewandten Umſtaͤnden konnte es nicht feh⸗ ſo duß ſie len, daß alles Vorurtheil gegen Schaafveredlung ver⸗ noch keine ſchwand und nur noch anzutreffen war bey alten ſogenann⸗
en gering⸗ ten praktiſchen Wirthen, die entweder nicht die Gelegen⸗ Heu⸗Sur⸗ heit hatten, ſich durch Beiſpiel von der Nuͤtzlichkeit der⸗


