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Das gerechte Verhältniß der Viehzucht zum Ackerbaue : aus der verbesserten Mecklenburgischen Wirthschafts-Verfassung abgeleitet ... ; nebst einem dreyfachen Anhang / [Verf.: Christian Wilhelm Christlieb Schumacher]
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352 Vergleichung der Mecklenb. groſſen Wirthſch. ht

Der Haacken machet meines beduͤnkens in Mecklenburg das wieder gut, was die Pflege des Ackers in der Maſch vorzuͤglich gutes an ſich hat. Der Gebrauch der Waltze gehoͤret mit hieher. 6 ſt Es bedarf mehr Arbeit, den rohen Acker mit der Egenallein klein zu peitſchen, als mit der Waltze ater gut zu beſchicken. unter den

Die Mecklenburgiſchen Wirthe ziehen den iil fider Weitzenallem uͤbrigen Getreyde vor; Die in der hndſcki Maſch die Wintergerſte: Jene duͤngen zur Zeit ſf eine auch wohl alten Acker; Dieſe niemals: Jene ſaͤ⸗ att witd en in die magere Braache gerne Rocken; Die⸗ ſe Bohnen: Jene wiſſen wenig oder nichts von Rapſaat; Dieſen iſt es gaͤng und gaͤbe: Jene ſaͤ⸗

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ausgear en gar keine Wintergerſte; Dieſe faſt gar keine riimm Erbſen. Das and iſt zu ſtarck, und treibet teigkei,

dieſes Gewaͤchs mehr in Stengel und Blaͤtter als in Frucht. Jene duͤngen der Regel nach die ſitz unde Braache; Dieſe die Weide: Jene binden ſich an laaige Se gewiſſe Jahre bey der Ruhe des Ackers, undan Bekn der Ordnung der Saaten; Dieſen gibt die Kraft ſiing an des Ackers das Maaß zu binden. ſorden.

Wenn man nun alles zuſammen nimt: Die Vorfi gute Wirthſchaftsart; Den vortreflichen Bo⸗ u und den, den Vortheil welcher mit kleinen Wirth⸗

en, die u

ſchaften verbunden iſt; Die nahe Lage der Maſch fun

an der Elbe, und den daher entſtehenden leich⸗ tr Menge

teren Abſatz; Die unverbeſſerliche Viehzucht; Vrien

So uͤberlaſſe ich jedermann, die Folgerung ſelbſt dgenen zu machen, daß die Mecklenburgiſche Wirth⸗ nn wc

ſchaft auch in den beſten Gegenden, bey wei⸗ Peinn 1

ten ſo eintraͤglich nicht ſey, wie die Hoi⸗ ſthn de

ſteinſche in der Maſch. np zuf

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