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Wirtſe mit der Holſteiniſchen in der Maſch. 351
nd di ach rechnet, iſt die Viehzucht in der Maſch weit
ſtaͤrcker, als in Mecklenburg. Der Maſchbo⸗ er Mihn den, welcher an ſich einen ſehr ergiebigen Na⸗ iſt viltne ſen ſetzet, und dem dazu noch mit dem Kleeſaa⸗ Ertrag men aufgeholfen wird, iſt in dem Wachsthum Mauhh und dem Abnutze des Viehes merklich behuͤlfli⸗ Douſt cher. Wie wolte man in Mecklenburg an vie⸗ jeles aſn len Orten in 150 OR, eine Kuh gemaͤchlich hier zauͤn durch die Weide bringen, und in 45 OR. und Dort uu darunter ein Fuder Heu auf dem Acker werben? Die, den wie doch in der Maſch geſchiehet. Die Pferde eAnzaßlun gedeyhen der guten Weide halber zu einer beſon⸗ ſte. Zun deren Staͤrke, und dis merckt man, wenn man Maſht in der Maſch meiſtens mit 4, in den Mecklen⸗ als inche burgiſchen ſtarken Gegenden aber, die ihr gleich
ſind, mit ſechs Pferden arbeiten ſiehet. Die war fti gute Pflege derſelben in der Ordnung bey den zwam Sehlungen gibt den Arbeitern Fluͤgel. Man denc h befordert hier die Pferdezucht eben ſo ſtark als pütntnn die Rindviehzucht; In Mecklenburg hingegen Doßtlt ſind die Schaͤfereyen von ſo viel groͤſſern Um— 8 Gan ſang, je weniger betraͤchtlich die Pferdezuchtiſt. damit d Der Ackerbau iſt in der Maſch mehr der nſtroß un Natur gemaͤß, in Mecklenburg iſt er mehr ge⸗ chgehens kuͤnſtelt und an die Ordnung gebunden. Hier Ausfluͤht machet man das Erdreich ſo locker wie ein Gar⸗ nin Mo tenbeet, dort reiſſet man es auf, man zerkleinet, t zubaun man ebnet es; Aber man druͤckt es auch etwas nicht ſehle zuſammen: Hier erſparet man bey der Streecke eſtimmte, gerne die Arbeit; Dort iſt die Arbeit einerley: xſir 1 Hier macht man ſich Bedencken beym Pfluͤgen 8 uda und Haacken; Dort wird alles ohne Unterſchied eerſe 16 gepfluͤget: Hier will man das Unkraut mit der nit eign Ruhe vertilgen; Dort wmiag man es mit der
Vie Ege zugleich. 3 Der


