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22 Allgemeine Betrachtungen uͤber die W
Hier ſtehen allerdings Viehzucht und Ackerbau in kn einer Verhaͤltniß, denn es muß ſo viel Korn ge⸗ ſi 1 bauet werden, als man zum Unterhalte des Vie⸗ iiſt
zt eine hes nebſt andern Futter im Winter noͤtig hat. 5
E 9, 6. dedrech
G.nach den So lange die Kunſt zu tauſchen bloß auf den di di
neuernZei⸗Werth beruhete, welchen einzelne Perſonen,
den, worin Familien, oder hoͤchſtens gewiſſe benachbarte 3 Staͤdte und Provinzen auf die Sachen ſetzten, ſo Ei lange der Handel keine Maſchine war, welche in ln alle Winkel der Erde regelmaͤßig wirket, ſo lange inhuſ die Gewerbe noch zaͤhlbar, und die Kuͤnſte einfaͤl⸗ Pen tig waren, ſo lange trieb man den Ackerbau, wie iittale alle andere Geſchaͤffte, nach Nothdurfft. Mit ſchrerri dem zunehmenden menſchucden Geſchlechte aber lichu wurde alles eingeſchraͤnkter. Die Grenzen, woruͤ⸗ ſin i ber der Wirth mit dem Viehe und Pfluge nichi und Nie binausgehen darf, die vermehrten Bequemli h⸗ doch unn keiten des menſchlichen Lebens, das genaue Band daben kan der Geſellſchafft, vermoͤge deſſen man ſeinen Zu⸗ e, neh ſtand deſto mehr verbeſſern kan, je mehr man fuͤr aem andere ſorget, ja die Geſetze ſelbſt erlauben es ſurthau nicht mehr, das Erdreich nothduͤrfftig zu gebrau⸗ ſeber, chen; Daher iſt es die erſte Regel eines Land⸗ ſt, und wirthes geworden: Nuͤtze dein land auf die(in vortheilhaffteſte Art, und dahin ſtimmen alle nelt t andere, welche zuſammen genommen die Wirth⸗ dinndi ſchaffts⸗Kunde ausmachen, uͤberein. amd
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1 1. 7.—„leaxxa
a)allesanf Die Vortheile, warum der Wirth ſich be⸗
ernen ge⸗ wirbt, ſind weit mebreren Zufaͤllen unterworffen,
wiſſen Fuß als der Gewinn des Kaufmannes. Um ſo mehr
geſetzt ſeyn hat er Urſache, ſich der Quellen zu verſichern, a 6
muß. wooraus ſie flieſſen, und dis bewirkt man durch ſhihi ſolche Einrichtung, welche den Ertrag der ds hin Wirthſchaft auf einen gewiſſen Fuß nn
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