ner das duͤrfniſ⸗ ſorgen: Vöolker fuͤr eine te dabe koͤnnen. je Vih⸗ ge hin, nug hat. eern be⸗ ge oder ſich die nter ge⸗ Land zu mehr in er. Die e Men⸗ ſe ihren vorhin dbthwen⸗ tzen die emogte m taͤgli⸗ eſtaͤtiget ielmehr
ebrauch
ſoch ge⸗ geroſtet *α᷑ An n keinen denſchen
rege
10 —
191.
Verhaͤltniß der Viehzucht zum Ackerbau.
rege machen, oder ihn auch nur uͤberreden koͤnte,
es verlohne ſich der Muͤhe, ſo viel zu ſammlen, daß man ſatt davon werden koͤnte.
0 —
9“ Der Nutzen, welchen die Viebzucht brachte, 4) Ver⸗
war nicht ohne alle Beſchwerlichkeit. Wolte haͤttniß
man das Vieh beſtaͤndig in ſeiner Gewalt haben, zwiſchen
ſo muſte es gewartet werden. In den fruchtbar⸗ Bichaucht
ſten Gegenden der warmen Erdſtriche beſtehet al⸗ 34 Acker⸗
le Wartung des Viehes hauptſaͤchlich darinn, daß en de
es gehuͤtet und ihm das abgenommen werde, was Vren
man zu ſeinem Gebrauche beſtimmet. Der Korn⸗ Erdſtri⸗
bau darf nicht des Viehes halber mit betrieben chen.
werden, indem das Vieh beſtaͤndig Gras und
Weide genug hat. Daher ſind Ackerbau und
Viehzucht von ſo großen Umfange, als der Un⸗
terhalt des Menſchen es erfordert. Bey ſo be⸗
wandten Unſtaͤnden iſt ein drittes, welches die
Groͤße beyder Theile beſtimmet, und man findet
keinen Grund, unter ihnen ſelbſt ein ſonderliches
Verhaͤltniß anzunehmen, ausgenommen, daß
wenn durch Huͤlfe des Viehes der Ackerbau be⸗
trieben werden ſolte, dieſes in hinreichender An⸗
zahl zu halten noͤtig iſt.
§. 5.
In unſern kalten Gegenden aber buͤrdete ſich b) in den der Menſch mit der Viehzucht eine weit groͤßere nordiſchen Laſt auf. Er muſte fuͤr den Unterhalt des Viehes Gegenden. den ganzen Winter durch ſo ſehr, als fuͤr ſeinen eigenen ſorgen, und deshalben den Ackerbau ſo viel ſtaͤrker treiben. Das Land ſelbſt iſt von der Beſchaffenheit nicht, daß einmahl aller Orten Vorraͤthe von aufgedoͤrreten Graſe fuͤr den hun⸗ grigen Winter aufgehoben werden koͤnnen; De⸗
rowegen hat der Kornbau einen weitern Umfang. 3 Hier


