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Vorerinnerung.
man das Vieh; Dort war nur Vieh noͤtig, den Acker damit umzuarbeiten; Hier haͤlt man es zu⸗ gleich, den Acker zu nuͤtzen, welcher nicht genug verpfleget werden kan. Wenn ja bey jener
Weide Vieh gefunden wird, ſo iſt es doch bey die⸗
ſer was betraͤchtlicheres; Bey jener iſt der Gar⸗ tenbau eines der vornehmſten Stuͤcke; Hier iſt er ein nothwendiges Nebending. Dort bringt die Arbeit von Menſchen⸗Haͤnden, in Vergleichung mit dieſer, mehr ein. Hier ſind große Fluren, und dabey wenig Menſchen. Das Zugvieh iſt nach der Verhaͤltniß des zu bearbeitenden Ackers in geringerer Zahl vorhanden, als bey kleinen Wirthſchaften. Es bleibt der Wirthſchaft alleine gewidmet, der kleine Wirth braucht es aber auch auſſer derſelben⸗— lauter Unterſchiede die fuͤhl⸗ bar genug ſind.
Der Arbeiter der kleinen Wirthſchaften iſt meiſtens der Wirth ſelbſt. Er fordert von al⸗ lem, was traͤgt, jaͤhrlichen Tribut, und ſuchet dazu die eintraͤglichſten Fruͤchte hervor.
Er waͤhlet die beſte Zeit zum Arbeiten, zum Saͤen, zum Erndten, denn er hat Muſſe dazu.
Er verliehret in den Fruͤchten nicht das min⸗
deſte, ſollte er auch das Korn, um nichts zu ver⸗
ſchuͤtten, mit Sicheln abſchneiden. Er ziehet doppelten Nutzen von den Fruͤchten, indem er ſie in ſeinem Haushalte auf mehr als einerley Art verarbeitet, oder wegfuttert: Und daher flieſſen ihm große Einkuͤnfte von ſeinen Laͤndereyen, in Vergleichung mit dem Ertrage großer Wirth⸗ ſchaften zu.
Wollte der große Wirth alles bearbeiten, ſo mangelte es ihm an Menſchen oder Vieh; Haͤtte er beides, ſo fehlten dem Acker die Kraͤfte.
Der Brunnen, ſo viel Quellen er auch haben mag,
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Vith. Er ne ken, ſo gerith neler Al Viſha ſtimte der mi witd a ſt. A a Mi — D
So der Eiſirig lchen R erftect lußen vürdezu Pitthe i.d
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