g, den es zu⸗ genug jener dey die⸗
et Gar⸗
er iſt er ingt die eichung a ieeh iſt Ackers kleinen alleine er auch
e fuͤhl⸗
ten iſt don al⸗
ſuchet
, zum dazu. s min⸗ zu ver⸗ ziehet ner ſie ey Art flieſſen n, in
Wirth⸗
en, ſo Haͤtte haben
mag,
Vorerinnerung.
mag, laͤßt ſich erſchoͤpfen, wenn man mehr Waß
ſer wegnimt, als die Quellen zubringen.
Die natuͤrliche Fruchtbarkeit des Ackers, haͤlt nur gewiſſe Jahre durch, ſtich. Endlich muß man aufhoͤren, ihn zu bauen, oder man muß ihn mit dem Gaͤrtner in die Wette verpflegen.
Dieſes kann der große Wirth nicht; Jenes geſchicht aber zum Beſten der Vieh⸗Zucht, und zur Erleichterung des Ackerbaues.
Damit iſt aber ein Theil des Ackers, gegen den Abnutz, auf welchen bey kleinen Wirthſchaf⸗ ten zu rechnen, halb unbrauchbar.
Es bleibet dennoch genug uͤbrig. Der Wirth hat noch von allen Seiten was zu ſchaffen. Er kann die Witterung nicht nach Gefallen waͤh⸗ len, ſondern arbeitet beſtaͤndig, und darum miß⸗ geraͤth vieles; Die Arbeit wird ihm oft zur Laſt, weil er ſie nicht zur rechten Zeit betreiben kann.
Alle Fruͤchte die er bauet, muͤſſen von der Beſchaffenheit ſeyn, daß ſie ſich zu gewiſſen be— ſtimmten Zeiten ſaͤen und erndten laſſen, daß ſie der muͤhſamſten Pflege nicht beduͤrfen. Da wird abermals gegen kleine Wirthe eingebuͤß⸗ ſet. Wild und Voͤgel laſſen ſich von großen, bis auf Meilen langen Feldern, nicht verſcheuchen; — Das Zug⸗Vieh iſt koſtbar zu unterhalten; Bey der Erndte gehet wegen der nothwendigen Eilfertigkeit vieles verlohren, und wegen der unpaß⸗ lichen Witterung verdirbt nicht wenig. Soweit erſtreckt ſich der Unterſchied zwiſchen kleinen und großen Wirthſchaften. Der Vortheil bey jenen wuͤrde zu uͤberwiegend ſeyn, wenn nicht der große Wirth einen beſondern Hinterhalt haͤtte. Dieſer iſt-— Ordnung.
Ueberall findet man bey großen Landguͤtern ei⸗ A 4 ne


