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uͤber die Farben des Lichts. 107
ih an Newton ſagt, Opt. Lib. II, Part. I, Obſerv. 10, 77 daß die farbigen Kreiße bloß einen Theil ihrer Lebhaf⸗ aie i tigkeit verliehren, und ſich enger zuſammen ziehen, de ſi wenn man einen Waſſertropfen zwiſchen die Glaͤſer laͤßt. 34 Nn Mir hat aber dieſer Verſuch nie gelingen wollen, und ſc d Muſſchenbroek meldet ebenfalls, daß er die gedachte dt, und Verengerung der farbigen Kreiße durch einen hinnein 1 Mi gelaſſenen Waſſertropfen nie habe bewirken koͤnnen. ie duch Wenn ich naͤmlich einen Waſſertropfen zwiſchen die ge⸗ wormer dachten dicken Planglaͤſer laſſe: ſo verſchwinden die far⸗ nſilcer bigen Kreiße anfaͤnglich allenthalben, wo ſich das Waſ⸗ Huuch ſer verbreitet, gaͤnzlich, und ich nehme nie wahr, daß Fenſer das Waſſer dieſe Kreiße zuſammen druͤckt oder verengert⸗ hängt Hernach kommen dieſelben zuweilen in der gedachten ge wie Krayonmanier wieder zum Vorſcheine, und ſind folg⸗ als 0 lich allerdings nicht mehr ſo lebhaft wie zuvor, aber, wͤten, wie geſagt, weder in Anſehung ihrer Farben, noch in Sande Hinſicht auf ihre Menge und Groͤße im gerinſten veraͤn⸗ ang ih⸗ dert. Aaſſe ich ferner einen Waſſertropfen zwiſchen Men⸗ die oben gedachten Objektivglaͤſer, welche nur kleine ſo, wie und enge Kreiße bilden: ſo verſchwinden dieſe Kreiße, gelaſen ſie moͤgen nun nur ſchwarz und weiß, oder blutfarbig en, di ſeyn, zwar allerdings faſt nie gaͤnzlich, aber von ge— tvte dachter Verengerung derſelben habe ich da ebenfalls tirt ver⸗ platterdings nichts wahrnehmen koͤnnen, ſo ſehr ich mich en, dde auch darum bemuͤhet. den in⸗ Von den duͤnnen Glasblaſen, deren Newton Opt. rick z Lib. II, Part. I, Obſervat. 22, gedenkt, haben mich meine eigenen Verſuche folgendes gelehret. Naabn Eine
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