I Das 52. Capitel. . Von Aſchen, Kalchen und chemiſchen Saffranen. vere nin§. 1. Ltpe,
. 12)* ſcheliſt ein erdigtes Pulver, ſo man durch Ein⸗ chs Nit. aͤſcherung der Pflanzen oder der Thiere erlan⸗
feuerbeſtaͤndig iſt, und von einem feſten Coͤrper, ent⸗ er drgut b weder durchs Verkalchen(Cap. 10.) oder Aufloͤſen hmeein(Cap. 10. S. 5.) und Niederſchlagen 8 Cap. 50.§. 2. N. 2.) geſchieden worden iſt auch eine ganz andere MNiiſchung als der natuͤrliche Coͤrper, von dem er ge⸗
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von dre get.(Cap. 10.§. 3. N. 7.) M 1. Anmerkung. Wer ſich einbildet, daß die Aſche aller Pflan⸗ angeluife 5 zen von einerley Art und Natur ſey, irret ſehr. Denn eini⸗ ge geben eine mit Laugenſalz vermiſchte Aſche; von anderen on Eih hingegen, als vom Getreide, bekommt man Aſche, die kein Laugenſalz hat; noch andere, als Baͤume und Stauden, V laſſen eine kalchartige Aſche zuruͤck; von einigen, als von — zarten nnd nicht ſo harten Kraͤutern, ingleichen vom Getrei⸗ 4 ds pn de iſt ſie glasartig, und von einigen erhaͤlt man Aſche, die ein⸗ l ie eum ſaugender,(abſorbirender,) doch nicht Kalchigter Art iſt, wie ieä he b wir anderswo mit mehrerem beweiſen wollen. en, von fkeyer n,die addn 2. Anmerkung. Man nennet auch bisweilen metalliſche, von aß ihun il Bley und Zinn, durchs Verkalchen(Cap. 10.) gemachte Dan ſt Pulver, Aſchen, weil ſie wie die Aſche grau gefaͤrbet ſind. 4 — — §. 2. 182 ,83 1 cher At Kalch, iſt dem aͤuſſerlichen Anſehen nach ein erdig⸗ V tes und ſtaubigtes Weſen von weiſſer oder grauer 1 tal i Farbe, das ſich mit Waſſer nicht vermiſchen laͤßt, 1


