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und ihrer Eintheilung uͤberhaupt. 3
Entſtehung und Auseinanderſetzung, durch zweyerley We ge erlange, ſo muß man dieſes nur von dem Wege, durch Verſuche dahin zu kommen, verſtehen. Denn wir ſind
* der Meinung des Herrn Gottfr. Auguſt. Hoffmanns,
nicht zugethan, der auf der 2ten Seite ſeines drniſcher Manufacturiers und Fabrieantens, die naturliche Veraͤnderungen, welche von freyen Stuͤcken vorfallen, von der Chemie ausſchließt; wir halten davor, daß bloſſe Ver⸗ ſuche nicht linteichen, den verlangten Endzweck zu erhal⸗ ten, und daß man die 2 Wahrnehmungen, welche in den na⸗
kuͤrlichen Koͤrpern ohne unſerem Bemuͤhen vor fallen, noth⸗
wendig zu Huͤlfe nehnzen muͤſſe, wenn man feſte und ſiche⸗ re Gruͤnde zu dieſer ſe hr wenläufügen W ftſcun be⸗
kommen will. Es iſt auch ſehr begreiflich, daß die Ent⸗
ſtehnng und Zerſtoͤrung der natuͤrlichen Koͤrper, welche ob⸗ gedachter Hoffmann, am angefuͤhrten Or keelnit den uͤbri⸗ gen Veraͤnderungen, in der Chemie nicht leiden will, ohne Erkaͤntniß der Anfaͤnge und Miſchung, nicht wohl ver⸗ ſtanden werden koͤnnen, ja Wnis ſie durch eine gruͤndliche
Kaͤntniß der Gaͤhrung und Faͤulung ſehr Kläntein werden⸗
6. 3.
Die angewendete Chemie iſt eine ausuͤbende
Wiſſenſchaft, welche von denen Bereitungen handelt, die aus Zertheilung und Zuſammenſetzung der Coͤrper entſpringen, und einigen Nutzen im gemeinen Leben haben koͤnnen. Die Abſicht dieſer Chemie iſt mehr ausuͤbend als lehrend(t heoreticus) naͤmlich, diejeni⸗ ge Dinge, ſo im gemeinen Leben nüuͤtzlich ſind, durch die chemiſche Kunſt zu verfertigen, und die Art, ſie zu verfertigen, wo es noͤthig iſt, zu verbeſſern.
Daber gehoͤren hieher keine anbere Zubereitungen, als die, ſo chemiſche Gruͤnde haben und durch chemi⸗ ſche Kunſt, beſonders durchs Feuer zu Stande ge⸗ bracht werden.
Inzwiſchen muß man in dieſer Chemie als bekant
vorausſetzen, was in der reinen Chemie von der Na⸗ A 2 tur
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