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In Ich werde nun alle frühern und spätern Daten mit Ihen ß:. x| meinen eigenen Erfahrungen zusammenstellen, und die = Gegenstände in folgender Ordnung vortragen: A. Lage des Monte-Rosa, seine Höhe, die verschie- : I denen Verfahren, selbe zu messen, Vergleich mit über: dem Montblanc. hun; B, Die verschiedenen Wege, um zu ihm zu gelangen. en C. Seine Beschaffenheit in naturwissenschaftlicher Be- ssen, ziehung. noch Die beigefügte Karte soll ın topographischer Hin- nd; sicht, und die fünf Ansichten alles versinnlichen, was zu tel- erreichen nur immer möglich ist. Herr Zumstein’s Reisen ind folgen als Anhang, für selbe palst auch die Karte. lals ae stein S iten A. Lage des Monte-Rosa, und seine Höhe. mit u Die Lage des Monte-Rosa ist zuerst von Herrn de a5, Saussure bei seiner Reise nach Macugnaga und seiner An- Ben wesenheit daselbst Anfangs August ı789 etwas näher be- oh stimmt worden. 2 de Nach der Beobachtung seines Sohnes war die Breite arte des Dorfes Macugnaga 46°, 2°, 30‘. Nun sagt Herr„de des Saussure: Da die höchste Spitze des Monte-Hosa 62°, 48° von Süd gegen West dieses Ortes fällt, und die Entfernung lt zwischen beiden 4515 ist, so folgt daraus, dafs die id, höchste Spitze 2071t oder 2/, 10%, im Süden von Macu- om gnaga liegt, und aus dem berechnet er dann die Breite on für die Spitze, und gibt ihr 46°, o/, 10. Längenbestim- ird mungen konnte er keine machen, weil ihn der Kessel, in hr- dem Macugnaga liegt, daran hinderte. das Um die Höhe des Monte-Rosa zu messen, ging er ch folgender Malsen zu Werke. Auf den Alpen von Pedriole, 1. ober dem grofsen Macugnager Gletscher, am Fulse des
Pizzo bianco, mals er eine kleine Basis, die aber nur
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