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»Hochdieselben herauszugeben gesonnen sind. Ich über- vgebe daher meine Sammlungen Ihnen, mit dem Ersuchen, »selbe meinen deutschen: Landsleuten in der Ihnen belie- »bigen Form mitzutheilen.«
Ich habe nun diese Reisebeschreibungen ganz in der Form gelassen, wie sie mir Herr Zumstein sandte, über- zeugt, vielen Lesern dadurch einen Gefallen zu thuns denn es ist in jeder etwas Neues und Interessantes, wenn auch, wie natürlich, Wiederholungen vorkommen müssen.
Herr Zumstein betreibt zwar weder Geologie noch überhaupt eine der Naturwissenschaften ausschlielsend; aber er ist ein sehr getreuer Beobachter, seine Darstel- lung ist einfach. Es kann also jeder, wasihm beliebt und interessirt, daraus mit der Zuversicht heraus heben, dafs alles wahr und richtig ist, was er sagt. Da Herr Zumstein bereits sehr anschaulich die grolsen Beschwerlichkeiten der Gletscherreisen mahlt, so wollte ich dem Leser mit Beschreibung der meinen nicht lästig fallen. Ich kann nur alles bekräfiigen, was Herr Zumstein hierüber sagt, und jedermann, der: sich in diese Regionen eines ewigen Eises wagen will, die allergrölsten Vorsichten anrathen. Ich habe meinen Weg, den ich auf die dritte Spitze ge- nommen, in der Ansicht Nro. 5, so wie auf der Karte gegeben; in derselben sind auch alle übrigen Wege des Herrn Zumstein genau bezeichnet.
Die Ansichten sind von den vier verschiedenen Welt- gegenden aus, von Ost, Nro. 1; West, Nro.“IR,. Süd, Nro. Hl} Nord, Nro. IV gezeichnet. Nro. V ist vom Rothhorn auf dem nämlichen Standpuncte genommen, von wo Herr de Saussure den Monte- Rosa beschrieb. Es wird nicht schwer seyn, sich mit ihrer Hülfe in jeder beliebi- gen Stellung zu orientiren, und hat sich nur einmal das Auge die Silhuette recht eingeprägt, so erkennt man sich überall recht leicht wieder, da die Spitzen so viel Cha-
rakteristisches haben.
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