ſe de roheren Natisnen ſo gewoͤhnlich iſt, befriedigen— dieß ehmen, alles hat ohne Zweifel großentheils dazu beigetragen, die habe weißen Schafe preiswuͤrdiger zu machen als die braunen uf, ſo und ſchwaͤrzlichen.
ſich in
. In§. 15. e) Das Behagliche der wollenen Kleidung.
ithung Unter einem Volke uͤbrigens, wo Beſitz und Wohl⸗ ert. ſiand faſt gleichfoͤrmig ausgetheilt iſt, muß der Einfluß
des Geſchmacks im Vergleich mit dem Einfluß, den die unentbehrlichſten Beduͤrfniſſe bewirken, nur gering ſeyn.
wefe Als Kleidungsſtuͤcke kamen bald die Thierfelle in Anwen⸗ r Weſt dung, und die Schaffelle wurden unter den Fellen anderer je bald Thiere ohne beſondern Vorzug getragen, wurden aber Woher bald gewoͤhnlicher, ſo wie die Heerden zahlreicher, und d ſich die wilderen Thiere vertilgt wurden. In dieſem Zuſtand , wo des geſellſchaftlichen Lebens wurden wohl, die Art Felle nicht am meiſten geſucht, welche fuͤr das Clima und die Lage „ und der Menſchen ſich am beſten ſchickten. Die beiden Haupt⸗ Be⸗ erforderniſſe waren ſicherlich ein gehoͤriger Grad von Waͤr⸗
Und me, welche fuͤr das Wohlbehagen und die Geſundheit des n auf⸗ Traͤgers weſentlich nothwendig war, und jene feſte Ver⸗ nſehen. bindung des Haares mit dem Fell, welche das Gewand weißen dauerhafter macht. Die Neigung einiger Schafe, zu einer gauber⸗ Zeit des Jahres ihren Pelz abzuwerfen, wuͤrde den Werth slichen der im hohen Sommer gewonnenen Felle vermindern; und n ver⸗ wenn es moͤglich waͤre, ſolche zu ſchaffen, die bei jeder e gro⸗ Abwechslung der Hitze ihr Haar immer gleich feſt hielten, lichen ſo wuͤrde etwas Bedeutendes gewonnen ſeyn. In einigen n Ge⸗ der noͤrdlichen Gegenden, und in Gegenden von niedrige⸗ unter rer Breite, wo die Temperatur unregelmaͤßig und ſchwan⸗
„ ◻


